Niedlich und bestimmt kein Unglücksbote: Schwarze Katzen aus dem Tierheim lassen sich trotzdem schwerer vermitteln.

Niedlich und bestimmt kein Unglücksbote: Schwarze Katzen aus dem Tierheim lassen sich trotzdem schwerer vermitteln.

Foto: Klose/dpa

Tiere

Schwarze Tiere finden schwerer ein Zuhause

Von nord24
19. September 2020 // 20:10

Aberglaube ist ein Grund, warum schwarze Katzen und Hunde weniger gefragt sind. Eine Tierheim-Aktion will das nun ändern.

Angst vor Unglück

Die Tierheime konnten sich zuletzt vor Anfragen kaum retten. Durch Corona wurden viel mehr Tiere als sonst vermittelt. Schwarze Vierbeiner finden wesentlich seltener Interessenten als helle oder gefleckte Tiere, teilt der Deutsche Tierschutzbund mit. Grund ist, dass viele Menschen das schwarze Fell mit Unglück verbinden.

Aktion läuft bis November

Mit der Aktion „Tierheime helfen. Helft Tierheimen!“ will der Verband bis November noch gezielt auf schwarze Katzen und Hunde aufmerksam machen. Auf der Webseite wird unter anderem eine Top-10-Liste schwarzer Tierheimtiere gezeigt. Außerdem können Tierfreunde gezielt in einem Tierheim ihrer Nähe suchen.

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