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Tipps

Die besten Rezepte der Region

13. Dezember 2020 // 10:00

Redakteurin Maike Wessolowski liebt Halloumi-Käse mit Birnen und Bohnen, Azubi Pascal Wolff kocht am liebsten japanische Nudelsuppe und Mario Weber aus der IT tischt bevorzugt ungarischen Gulasch auf.

Serie für das „Mmmh-Erlebnis“

Mit einer selbst zubereiteten Mahlzeit ist es leicht, sich und andere zu verwöhnen. Viele Leserinnen und Leser von NORDSEE-ZEITUNG und NORD|ERLESEN wissen längst, wie das geht und kochen sehr gerne. Nun möchten wir hinter Ihre Geheimnisse kommen und Ihnen die besten Tipps für ein „Mmmh-Erlebnis“ entlocken, um andere daran teilhaben zu lassen: In unserer Serie „Aufgetischt - mein Lieblingsrezept“ möchten wir künftig Ihre Rezepte vorstellen.

Alles ist erlaubt

Ganz egal ob Vorspeise, Suppe, Hauptspeise, Dessert, Plätzchen oder Kuchen: Senden Sie uns Ihre Rezepte. Die Bestandteile? Alles ist erlaubt. Fisch, Fleisch oder Gemüse - gesucht werden Rezepte, die über Generationen in der Familie weitergegeben wurden, eine besondere Geschichte haben, selbst entwickelt wurden - oder einfach auf der Liste der Lieblingsrezepte ganz oben stehen. Wir freuen uns über moderne, junge Küche und frisch und mit Pfiff interpretierte Klassiker. Das Gericht, das Sie unseren Lesern vorstellen möchten, sollten Sie zuvor möglichst gekocht haben. Denn es wäre natürlich schön, wenn Sie passende Fotos mit einreichen würden.

Anspruchsvolle Stilrichtung

Die sogenannte Food-Fotografie bezeichnet die fotografische Abbildung vom einzelnen Lebensmittel bis hin zu ganzen Menüdarstellungen oder Kochsituationen, ob beim Gemüseschneiden am Küchentisch oder dem Grillabenteuer mit Freunden und Familie im heimischen Garten. „Diese Art, Essen und Lebensmittel ins ansprechende Licht zu rücken, ob in Topf und Pfanne oder auf dem Teller, ist eine der mit anspruchsvollsten fotografischen Stilrichtungen. Nicht umsonst hat sich in den vergangenen Jahren eine ganze Branche darum entwickelt“, sagt Fotojournalist Arnd Hartmann.

Kreativ sein und Spaß haben

Die Vielfalt, Lebensmittel toll und appetitlich zu präsentieren, ist dabei sehr groß. Die wichtigste Regel ist kreativ zu sein, sich ausprobieren und einfach Spaß beim Fotografieren der Leckerbissen haben. Tageslicht und genügend Raum für die Präsentation der Speisen mit leichter Perspektive von oben, sind für Einsteiger die einfachsten Grundregeln. Ein geordnetes Chaos, beispielsweise Gewürze und Kräuter nett drapiert neben der Servierplatte oder schickes Geschirr und Besteck, kann als Requisite zusätzlich die Köstlichkeit herausstellen. „Versuchen Sie es einfach“, ermuntert Hartmann. Natürlich erwarten wir kein Profifoto. Hauptsache ist, man erkennt das appetitliche Gericht.

Einfache Kamera tut‘s auch

Die allermeisten aktuellen Smartphones besitzen gute Kameras, aus diesem Grund muss leckeres Essen nicht unbedingt mit einer teuren Spiegelreflexkamera geknipst werden. Ein unscharfer Hintergrund mit dem Fokus auf das Objekt der Begierde ist heutzutage auch für Anfänger möglich. Wichtig ist zu zeigen, was an dem Rezept auf dem Teller das Highlight ist, ob das rosa gebratene Steak oder der knackige Karottensalat.

So geht’s

Möchten Sie unseren Lesern Ihr Lieblingsrezept verraten? Hier kostenlos die Formularbox ausfüllen.

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