Traum vom Haus: So lohnt sich das neue Baukindergeld

Das neue Baukindergeld ermöglicht jungen Familien einen zusätzlichen finanziellen Spielraum.

Foto: Kelling

Bauen & Wohnen
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Traum vom Haus: Wie sich das neue Baukindergeld lohnt

Von nord24 Ads
1. Juli 2019 // 06:47
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Traum vom Haus: Wie sich das neue Baukindergeld lohnt

Vom Leben in den eigenen Wänden träumen viele Menschen. „Wir helfen gern, diese Träume zu erfüllen“, so Ljubov Haak. Umso mehr freut es die Expertin für Immobilien-Finanzierung, dass das neue Baukindergeld jetzt Familien mit Kindern und Alleinerziehenden zusätzlich beim erstmaligen Schritt ins eigene Zuhause unter die Arme greift. 

Zusätzliche Förderung für Familien und Alleinerziehende

„Das Baukindergeld ist eine Förderung des Bundesministeriums, um den Erwerb von Wohneigentum für Familien mit Kindern zu unterstützen“, erklärt die Expertin der Weser-Elbe-Sparkasse. Gefördert wird dabei sowohl der Neubau als auch der Kauf einer Immobilie. Den Antrag dafür stellt man bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).

1.200 Euro pro Kind pro Jahr

Unabhängig von Größe und Art, also ob Neubau, Bestandsbau, Wohnung oder Haus – unterstützt wird der Ersterwerb mit einem staatlichen Zuschuss von 1.200 Euro je Kind und pro Jahr. Das Baukindergeld gilt rückwirkend seit dem 1. Januar 2018 und bringt pro Sprössling eine maximale Förderung von 12.000 Euro. „So erhöht sich für eine Familie mit beispielsweise zwei Kindern der finanzielle Spielraum bei der Baufinanzierung um insgesamt 24.000 Euro“, erläutert Ljubov Haak.

Mit anderen Fördermitteln kombinieren

Das Baukindergeld kann unter anderem als zusätzliche jährliche Sparrate oder Sondertilgung bei einem Bausparvertrag eingesetzt werden. „Damit verkürzt sich die Finanzierungsdauer und die Familie spart Zinsen.“ Zudem kann es mit anderen staatlichen Fördermitteln kombiniert werden. „Dazu gehören Wohn-Riester, Wohnungsbauprämie sowie alle öffentlichen Förderungen von Bund und Ländern“, weiß die Expertin.

Traum vom Eigenheim erfüllen

Entscheidend für den Bau oder Kauf einer Immobilie ist neben einem soliden Einkommen und dem Baukindergeld vor allem aber auch ausreichendes Eigenkapital. Ein Mittel hierzu kann beispielsweise ein Bausparvertrag sein. „Aber es gibt die verschiedensten Möglichkeiten, sich seinen Traum vom Eigenheim auf sicherem Wege zu erfüllen“, so Haak. Welcher der ideale Weg für Sie ist, erläutert Ihnen das Expertenteam um Ljubov Haak (Foto links) sehr gern. Die Berater für Immobilien-Finanzierungen kennen natürlich auch die genauen Voraussetzungen sowie die Einzelheiten zur Beantragung des Baukindergelds und lassen Sie nicht allein, wenn es um zusätzliche Fördermittel zur Sicherung Ihrer Zukunft und die Ihrer Lieben geht.

Baukindergeld: Die wichtigsten Punkte auf einen Blick

 
  • Finanzielle Unterstützung der Eigentumsbildung für Familien und Alleinerziehende in Deutschland mit mindestens einem, im gleichen Haushalt lebenden Kind unter 18 Jahren
  • Zuschusshöhe von 1.200 Euro je Kind und pro Jahr für die erstmalige Neuschaffung oder den Ersterwerb von Wohneigentum insbesondere auch im Wohnungsbestand über 10 Jahre (d. h. bei einem Kind insgesamt 12.000 Euro)
  • Einkommensgrenze von 75.000 Euro zu versteuerndem Haushaltseinkommen pro Jahr und zusätzlich 15.000 Euro pro Kind (d. h. 90.000 Euro bei einem Kind, 105.000 Euro bei 2 Kindern)
  • Die Förderung wird rückwirkend ab dem 01. Januar 2018 gewährt
  • Baukindergeld wird erst nach Einzug beantragt und einmal im Jahr ausgezahlt
  • Das Baukindergeld ist u. a. mit den KfW-Förderprogrammen zum Energieeffizienten Bauen und Sanieren sowie Programmen der Bundesländer kombinierbar
Vereinbaren Sie am besten noch heute bei den Baukindergeld-Experten einen Termin:  0471 - 4800 44194  

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