Eines schmerzt Philipp Bargfrede besonders, „dass ich mich in der Coronazeit wegen der Spiele ohne Zuschauer nicht richtig verabschieden kann“.

Eines schmerzt Philipp Bargfrede besonders, „dass ich mich in der Coronazeit wegen der Spiele ohne Zuschauer nicht richtig verabschieden kann“.

Foto: Carmen Jaspersen/dpa

Werder Bremen

Bargfrede: „Ich war ziemlich überrascht“

Von Björn Knips
4. August 2020 // 20:05

Philipp Bargfrede hat sich von der Nachricht, Werder Bremen verlassen zu müssen, überrascht gezeigt. Denn zunächst hatte es andere Signale gegeben.

Weiter für Werder

„Ich bin davon ausgegangen, dass ich weiter bei Werder spiele und mein Vertrag verlängert wird“, berichtet Bargfrede am Dienstag im Gespräch mit der „deichstube.de“. Doch es kam anders.

Guter Dinge gewesen

Als am Freitagabend bei Bargfrede das Telefon klingelte und die Nummer von Sportchef Frank Baumann aufleuchtete, da war der 31-Jährige eigentlich guter Dinge, was seine Zukunft beim SV Werder Bremen betrifft.

„Sag‘ es mir jetzt“

„Frank wollte mich eigentlich treffen, aber ich war nicht in Bremen. Und als ich dann gemerkt habe, in welche Richtung das Gespräch geht, habe ich ihm gesagt: Dann sag‘ es mir jetzt!“, erzählt Bargfrede, der seit 2009 das Trikot der Bremer getragen hat.

Wie Philipp Bargfrede auf das Aus reagiert hat und wie seine Zukunft aussieht, lest ihr NORD|ERLESEN.

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