Werder-Trainer Viktor Skripnik will auch am Sonnabend in Köln jubeln.  Foto Jaspersen/dpa

Werder-Trainer Viktor Skripnik will auch am Sonnabend in Köln jubeln. Foto Jaspersen/dpa

Foto: Gehrke

Werder Bremen

Skripnik-Team stimmt sich auf wichtiges Spiel in Köln ein

Von Dietmar Rose
5. Mai 2016 // 17:04

Werder Bremen demonstriert vor dem Auswärtsspiel in der Fußball-Bundesliga beim 1. FC Köln am Sonnabend Geschlossenheit. Das Team von Viktor Skripnik brach bereits am Donnerstag ins Rheinland auf. Der Trainer der Grün-Weißen will die zusätzliche Zeit nutzen, um seine Mannschaft wie vor dem beeindruckenden 6:2-Heimsieg gegen den VfB Stuttgart auf das wichtige Spiel einzustimmen.

Schwung aus dem Stuttgart-Spiel mitnehmen

In der vergangenen Woche hatten die Grün-Weißen ein Kurz-Trainingslager in Verden absolviert. Der Erfolg sprach für sich, denn im Kellerduell gegen Stuttgart brannte das Skripnik-Team vor Einsatzfreude. Für das Spiel in Köln haben sich die Bremer dieses Mal aber nicht für ein ländliches Quartier entschieden, sondern für eine Unterkunft direkt in der Domstadt.  "Wir wollen den Schwung mitnehmen", hofft Skripnik auf einen ähnlich starken Auftritt seiner Schützlinge wie gegen Stuttgart.

Skripnik-Team kann schon in Köln den Klassenerhalt schaffen

Durch den Dreier gegen die Schwaben hat Werder die Abstiegsränge verlassen. Wenn es für die Bremer gut läuft, können sie bereits am Sonnabend vorzeitig am 33. Spieltag den Klassenerhalt schaffen. Voraussetzung dafür ist ein Sieg im Kölner Rhein-Energie-Stadion sowie Heimniederlagen der Mitkonkurrenten Eintracht Frankfurt (gegen Borussia Dortmund) und Stuttgart (gegen Mainz 05). Manager Thomas Eichin mag sich nicht mit Rechenspielen befassen: "Wir müssen uns auf unsere Leistung konzentrieren."

Öztunali winkt eine Startelf-Chance

Die Bremer müssen in Köln auf Sambou Yatabaré verzichten, der sich beim 6:2-Triumph über Stuttgart einen Muskelbündelriss im Oberschenkel zugezogen hat. Für den Mittelfeldspieler aus Mali dürfte Levin Öztunali eine Chance in der Startelf erhalten.   "Er ist reingekommen und hat es noch besser gemacht", erinnert Skripnik an Öztunalis starke Leistung im Stuttgart-Spiel.

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