Werders Däne Jannik Vestergaard jubelt über den 3:3-Ausgleichstreffer gegen Hertha BSC. Foto Jaspersen/dpa

Werders Däne Jannik Vestergaard jubelt über den 3:3-Ausgleichstreffer gegen Hertha BSC. Foto Jaspersen/dpa

Foto: Wolf

Werder Bremen

Skripnik: Werder steigt nicht ab

Von Dietmar Rose
31. Januar 2016 // 14:12

Mit toller Moral hat Werder Bremen in der Fußball-Bundesliga die siebte Heimniederlage abgewendet. Die Mannschaft von Trainer Viktor Skripnik trotzte dem Tabellendritten Hertha BSC ein 3:3 (0:2) ab. Dabei holten die Grün-Weißen einen Zwei-Tore-Rückstand auf.

Doppelpack von Torjäger Pizarro

Nach den Berliner Toren von Vladimir Darida (29. Minute), Marvin Plattenhardt (41.) und Salomon Kalou (71.) hatten die Bremer schon wie die Verlierer ausgesehen. Doch Fin Bartels (67.) und zweimal Claudio Pizarro (75., Foulelfmeter/77.) schlugen für die Gastgeber im Weserstadion zurück.

Skripnik ist von der Einstellung seiner Spieler begeistert

Skripnik war von der Einstellung seiner Profis begeistert. "Diese Mannschaft steigt nicht ab", sagte der Ukrainer nach Remis, das sich bei allen Bremern wie ein Sieg anfühlte. "Für die Moral ist das perfekt", meinte Skripnik weiter: "Kompliment an die Jungs. Es ist Wahnsinn, was die leisten." Mit dem 3:1-Auswärtssieg bei Schalke 04 und dem Unentschieden gegen die Berliner ist Werder mit vier Punkten in die Rückrunde gestartet - das kann sich sehen lassen.

Eichin freut sich über gelungene Wintertransfers

Einen wesentlichen Beitrag zum Punktgewinn leisteten auch die beiden Winter-Neuzugänge Papy Djilobodji und Laszlo Kleinheisler. Während der Senegalese Djilobodji in der Innenverteidigung erneut eine starke Leistung zeigte, sorgte der Ungar Kleinheisler nach seiner Einwechslung für frischen Wind. Manager Thomas Eichin durfte sich in seiner Transferpolitik bestätigt fühlen: "Wir sind sehr zufrieden mit dem, was wir gemacht haben, obwohl wir angekündigt hatten, nichts mehr zu machen." Mit Ersatztorwart Gerhard Tremmel saß ein weiterer Neuzugang auf der Bank, Mittelfeldspieler Samou Yatabaré stand noch nicht im Kader.

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