Werder-Trainer Viktor Skripnik. Foto Jaspersen/dpa

Werder-Trainer Viktor Skripnik. Foto Jaspersen/dpa

Foto:

Werder Bremen

Skripnik muss mit einem Punkt leben

Von Dietmar Rose
13. Februar 2016 // 18:03

Werder Bremen hat im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga den Befreiungsschlag versäumt. Das Team von Trainer Viktor Skripnik kam gegen die TSG Hoffenheim nicht über ein 1:1 hinaus. Die Grün-Weißen warten damit weiter auf den zweiten Heimsieg der Saison.

Djilobodji sorgt für Werders Ausgleich

Das Spiel begann für die Gastgeber im Weserstadion denkbar unglücklich. Hoffenheim ging durch Andrej Kramaric nach zehn Minuten mit 1:0 in Führung. TSG-Trainer Julian Nagelsmann durfte sich bei seinem Debüt auf der Hoffenheimer Bank jedoch nicht lange freuen. Der überragende Papy Djilobodji erzielte nach einem Eckball von Florian Grillitsch den 1:1-Ausgleich (13.).

Grün-Weiße lassen viele Chancen aus

Werder hatte genug Chancen, das Spiel für sich zu entscheiden. Vor allem nach der Gelb-Roten Karte von Kramaric (77.) hatten die Grün-Weißen Oberwasser. Djilobodji hatte Pech mit einem Kopfball an den Pfosten. Mit einem Sieg hätte Werder den Vorsprung auf Hoffenheim auf acht Punkte ausgebaut.

Immer informiert via Messenger
Würdet ihr euch den Corona-Impfstoff geben lassen?
1033 abgegebene Stimmen
Folge den Pinguins via Messenger