Izet Hajrovic wartet noch auf den Durchbruch bei Werder. Im Traingslager in Neuruppin kämpft er dafür. Und mit einem Tor beim 2:1 gegen Altglienicke hat er Werbung für sich gemacht. Foto Gumz

Izet Hajrovic wartet noch auf den Durchbruch bei Werder. Im Traingslager in Neuruppin kämpft er dafür. Und mit einem Tor beim 2:1 gegen Altglienicke hat er Werbung für sich gemacht. Foto Gumz

Foto: Pleul/dpa

Werder Bremen

Spiel gegen Altglienicke zeigt: Es gibt viel zu tun bei Werder

Von Lars Brockbalz
13. Juli 2016 // 14:00

Viel ging nicht bei Werder Bremen im ersten Testspiel. Das 2:1 gegen den Fünftligisten VSG Altglienicke zeigte, dass noch viel zu tun ist  - womöglich auch auf dem Transfermarkt.

Schwere Beine nach den ersten Trainingstagen

Natürlich war es nur ein erstes Testspiel, und natürlich waren auch die Beine schwer nach den ersten Trainingstagen. Attraktiven Fußball gibt es in solchen Trainingslager-Spielen nie zu sehen, sie sind dafür da, dass sich die Trainer ein Bild machen können von ihrer Mannschaft. Das Bild, das Werder abgab, war wenig strahlend.

Diagne und Hajrovic erzielen die Tore bei 2:1 gegen Altglienicke

"Natürlich hätte ich mir gewünscht, einen solchen Gegner höher zu besiegen. Aber nach den harten Übungseinheiten fehlte es den Jungs an Kraft und Frische", sagte Trainer Viktor Skripnik nach dem 2:1, bei dem Fallou Diagne und Izet Hajrovic trafen.

Manager Baumann: "Wir sind gut aufgestellt"

Dennoch stellt sich auch die Frage, ob der Kader gut genug ist für die Bundesliga. Mit Jannik Vestergaard, Papy Djilobodji, Levin Öztunali und Anthony Ujah verließen vier Leistungsträger den Verein. Dafür kamen Spieler wie Fallou Diagne, Niklas Moisander, Lennart Thy und Florian Kainz. Reicht das? Nach Meinung von Manager Frank Baumann ja: "Wir sind gut aufgestellt", sagt er.      

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