Mann in grünem Trikot, gesenkter Kopf

Niclas Füllkrug konnte die Werder-Niederlage nach seiner Einwechslung nicht mehr verhindern.

Foto: Carmen Jaspersen/dpa

Werder Bremen
Sport

Werder Bremen: So ist die Lage bei Niclas Füllkrug

Von Björn Knips, deichstube.de
21. September 2020 // 12:01

Als Niclas Füllkrug in der 63. Minute endlich auf den Platz durfte, da lag Werder Bremen gegen Hertha BSC zwar schon 0:3 zurück, doch irgendwie machte die Einwechslung des Stürmers trotzdem Mut.

Füllkrug bleibt ein Hoffnungsträger

Er ist und bleibt mit seiner Wucht einfach ein Hoffnungsträger. Der 27-Jährige konnte die 1:4-Heimpleite zwar auch nicht mehr verhindern, „hat aber schon für Alarm gesorgt“, urteilte selbst Florian Kohfeldt. Aber der Coach des SV Werder Bremen erklärte auch, warum Niclas Füllkrug im zweiten Pflichtspiel der Saison erneut zunächst nur auf der Bank gesessen hatte.

Kohfeldt: Habe eine Fürsorgepflicht

„Bei Niclas hatte ich in der Woche das Gefühl, dass er noch nicht so weit war, dass er beginnen und 90 Minuten gehen kann“, meinte Kohfeldt und betonte: „Ich halte ihn ja nicht freiwillig zurück. Aber er war zehn Monate verletzt. Wir müssen den Moment finden, wann er soweit ist, dass er wieder Vollgas geben kann. Der Moment ist nicht mehr weit weg. Ich weiß, dass er brennt, aber ich habe auch eine Fürsorgepflicht gegenüber den Spielern.“

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