Trainer Ole Werner ist zufrieden und darf vor dem ersten Zweitliga-Spiel des Jahres gegen Fortuna Düsseldorf auf eine schnelle Rückkehr seiner Quarantäne-Profis hoffen.

Trainer Ole Werner ist zufrieden und darf vor dem ersten Zweitliga-Spiel des Jahres gegen Fortuna Düsseldorf auf eine schnelle Rückkehr seiner Quarantäne-Profis hoffen.

Foto: picture alliance/dpa

Werder Bremen

Werder Bremen: Coronafälle schon gegen Düsseldorf wieder dabei?

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Von nord24
9. Januar 2022 // 12:34

Die Winter-Vorbereitung von Werder Bremen endet mit einem 2:2 gegen Hannover 96.

Verantwortliche von Werder Bremen sind zuversichtlich

Die Verantwortlichen von Werder Bremen gehen zuversichtlich in das spannende Aufstiegsrennen der 2. Fußball-Bundesliga, das am kommenden Samstag mit einem Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf fortgesetzt wird. „Dass alle verstanden haben, wie wir spielen wollen und es grundsätzlich auch umsetzen können, gibt mir ein gutes Gefühl“, sagte Trainer Ole Werner am Samstag nach dem 2:2 im letzten Testspiel dieser Winterpause beim Zweitliga-Rivalen Hannover 96.

Warten auf das Land Bremen

Die Bremer haben zudem eine kleine Hoffnung, dass ihre vier aktuellen Coronafälle Niclas Füllkrug, Marco Friedl, Manuel Mbom und Milos Veljkovic die Quarantäne vielleicht doch noch rechtzeitig vor dem Düsseldorf-Spiel (Samstag, 13.30 Uhr/Sky) verlassen dürfen. Der Hintergrund: Alle vier wurden am 2. Januar positiv auf das Coronavirus getestet. Bislang mussten Coronafälle für zwei Wochen in die häusliche Isolation. Nach einem Beschluss der Bund-Länder-Konferenz vom Freitag soll die Quarantäne-Zeit im Fall eines negativen Tests bereits nach zehn Tagen enden. Das Land Bremen muss das allerdings noch in einer Verordnung bestätigen.

Zu- und Abgänge sind unwahrscheinlich

„Je nachdem, wann sie rauskommen, können sie im besten Fall für Düsseldorf eine Option sein“, bestätigte Geschäftsführer Frank Baumann nach dem Hannover-Spiel. Zu- und Abgänge während dieser bis zum 31. Januar dauernden Transferperiode hält er dagegen für unwahrscheinlich. „Auf beiden Seiten gehe ich nicht davon aus, dass etwas passiert. Aber man weiß nie. Wir wollen auf alles vorbereitet sein“, sagte der Sportchef der „Bild“-Zeitung (Sonntag).

Trainer ist zufrieden

In Hannover geriet Werder zweimal durch Sebastian Kerk (16.) und Cedric Teuchert (34.) in Rückstand. Niklas Schmidt (24.) und Marvin Ducksch (42.) gelang jeweils der Ausgleich für die Bremer. Statt 90 Minuten standen sich beide Teams über zweimal 60 Minuten gegenüber. „Der Nachmittag war überwiegend positiv“, sagte Werner zufrieden. (dpa/znn)

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