Dass die Baustoffzentrale Nord das Thaden-Gelände verlassen muss, steht schon seit Längerem fest. Sie hätte gern anderswo in Nordenham ein neues Bauzentrum eröffnet - jedoch sei keine der möglichen Alternativen „wirtschaftlich darstellbar“, so die Geschäftsführung.

Dass die Baustoffzentrale Nord das Thaden-Gelände verlassen muss, steht schon seit Längerem fest. Sie hätte gern anderswo in Nordenham ein neues Bauzentrum eröffnet - jedoch sei keine der möglichen Alternativen „wirtschaftlich darstellbar“, so die Geschäftsführung.

Foto: Kühnemuth

Wesermarsch

Baustoffzentrale Nord zieht sich zum Jahresende aus Nordenham zurück

7. Mai 2021 // 18:30

Die Baustoffzentrale Nord (BZN), die in Großensiel den Holz- und Baustoffhandel Thaden betreibt, zieht sich zum Jahresende aus Nordenham zurück. Wie berichtet, ist das sogenannte Thaden-Gelände, das die Unternehmensgruppe gepachtet hat, verkauft worden. Die BZN wäre gern in der Stadt geblieben, das hat sie mehrfach betont. Jedoch habe sich keine der Alternativen als „wirtschaftlich darstellbar“ erwiesen, sagt Geschäftsführer Markus Büter.

Nach 158 Jahren ist Schluss

Damit endet zum Jahreswechsel eine Firmengeschichte, die 1863, also lange vor der Stadtgründung, begonnen hatte. Die Baustoffzentrale Nord weist darauf hin, dass sie auch Bauzentren in Bockhorn, Bremerhaven, Varel und Oldenburg betreibt. Zudem gebe es ja auch die Hagebaumärkte in in Brake, Osterholz-Scharmbeck und Varel, die ebenfalls zur Unternehmensgruppe gehören.

Was auf dem Thaden-Gelände nach der Schließung des Bauzentrums konkret geplant ist, lest Ihr am Sonnabend in der KREISZEITUNG WESERMARSCH.

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