Viele Besucher ließen sich das Operationsmaterial zeigen, das bei minimal-invasiven Eingriffen zum Einsatz kommt. Solche Eingriffe werden bekanntlich auch als Schlüsselloch-Chirurgie bezeichnet.

Viele Besucher ließen sich das Operationsmaterial zeigen, das bei minimal-invasiven Eingriffen zum Einsatz kommt. Solche Eingriffe werden bekanntlich auch als Schlüsselloch-Chirurgie bezeichnet.

Foto: Seeland

Wesermarsch

Braker St.-Bernhard-Hospital bietet interessante Einblicke

Von nord24
6. Mai 2018 // 18:11

Kaum hatte am Sonntag am St.-Bernhard-Hospital der Screening-Tag begonnen, da bildete sich auch schon eine lange Warteschlange vor dem Operationsbereich. Der Andrang war nach kurzer Zeit so groß, dass die Krankenhaus-Mitarbeiter an die Wartenden Nummern ausgeben mussten.

Ärzte nehmen sich Zeit

Auf zwei Behandlungsliegen und einem -stuhl nahmen drei Ärzte Ultraschalluntersuchungen vor. Jörn Glock, Dr. Christoph Wilmanns und Dr. Martin Krakor hatten dabei alle Hände voll zu tun. Trotz des großen Andrangs nahmen sich aber alle drei die Zeit, die Besucher umfassend zu beraten.

Infos zu Operationen im Bauchraum

Andernorts ließen sich Besucher von Dr. Thomas Fox, Allgemein- und Viszeralchirurg mit Schwerpunkt Darmoperationen und -krebs, über das Thema „Operationen im Bauchraum“ informieren. Die Zuhörer wollten unter anderem wissen, wie bei einem Bauchdeckenbruch verfahren wird und wie in solchen Fällen operiert wird.

Gelenkersatzprothesen vorgestellt

Der Orthopäde und Unfallchirurg Dr. Lars Heide stand für Gespräche zum Thema Gelenkersatzprothesen zur Verfügung. Die Besucher interessierte unter anderem, wie er gebrochene Wirbelkörper behandelt. Zudem wollten sie von ihm wissen, welchen Zweck Knochendichte-Messungen haben.

Chef rührt die Werbetrommel

Im Eingangsbereich des St.- Bernhard-Hospitals zeigte Hygienefachkraft Norbert Poferl den Besuchern, wie in dem Krankenhaus die Hygienevorschriften umgesetzt werden. Daneben präsentierte sich auch der Förderverein des St.-Bernhard-Hospitals, für das gestern insbesondere der Geschäftsführer des Hauses, Ingo Penner, Werbung machte.

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