Ina Korter an einem ihrer Lieblingsorte in Butjadingen: dem Hafen von Fedderwardersiel. Insgesamt, so das Fazit der scheidenden Verwaltungschefin, sei sie sehr zufrieden mit dem Verlauf ihrer Amtszeit.

Ina Korter an einem ihrer Lieblingsorte in Butjadingen: dem Hafen von Fedderwardersiel. Insgesamt, so das Fazit der scheidenden Verwaltungschefin, sei sie sehr zufrieden mit dem Verlauf ihrer Amtszeit.

Foto: Kühnemuth

Wesermarsch

Butjadingen: Scheidende Bürgermeisterin zieht positive Bilanz

5. Juni 2020 // 17:30

Seit fünf Jahren und sieben Monaten ist Ina Korter Bürgermeisterin der Gemeinde Butjadingen. In dreieinhalb Wochen, am 30. Juni, endet ihre Amtszeit. Höchste Zeit also für eine Bilanz ihrer Arbeit. Insgesamt, so das Fazit der scheidenden Verwaltungschefin, sei sie sehr zufrieden mit dem Verlauf ihrer Amtszeit. Sie habe vor ihrer Wahl und ihrer Antrittsrede Ziele formuliert, von denen viele erreicht werden konnten.

Grundschule saniert und Radwegenetz verbessert

Zum Beispiel sei die Gemeinde dabei, die Grundschule Butjadingen zu sanieren. Im kommenden Jahr werde dies abgeschlossen. Zudem habe man die Kindergartenlandschaft weiterentwickelt – zum Beispiel mit dem Anbau an der Stollhammer Kita. Auch das Radwegenetz sei in ihrer Amtszeit verbessert worden. So habe der Landkreis den Radweg zwischen Brückenhof und Fedderwardersiel geschaffen. Zudem sei es gelungen, Wirtschaftswege zu sanieren, die ja auch von Radfahrern genutzt werden.

Ina Korter hat sich in ihrem Fazit auch zum Thema Ärztemangel geäußert. Es gibt eine Idee, wie die Versorgung verbessert werden könnte. Mehr dazu lest Ihr am Sonnabend in der KREISZEITUNG WESERMARSCH.

Während Ina Korters Amtszeit ist viel Geld in die Sanierung der Grundschule Butjadingen investiert worden. Im kommenden Jahr werde man das Projekt abschließen, kündigt die Verwaltungschefin an. Foto: Welbhoff

Während Ina Korters Amtszeit ist viel Geld in die Sanierung der Grundschule Butjadingen investiert worden. Im kommenden Jahr werde man das Projekt abschließen, kündigt die Verwaltungschefin an. Foto: Welbhoff

Foto: Welbhoff

Der Hafen von Fedderwardersiel gehört zu Ina Korters Lieblingsorten. In Zusammenarbeit mit Fachleuten sollen schon bald Strategien erarbeitet werden, wie sich die Hafenzufahrt dauerhaft freihalten lässt. Dieses Projekt, so gesteht die scheidende Bürgermeisterin, hätte sie gern noch selbst abgeschlossen. Nun komme diese Aufgabe auf ihren Nachfolger zu. Fotos: Kühnemuth/Welbhoff

Der Hafen von Fedderwardersiel gehört zu Ina Korters Lieblingsorten. In Zusammenarbeit mit Fachleuten sollen schon bald Strategien erarbeitet werden, wie sich die Hafenzufahrt dauerhaft freihalten lässt. Dieses Projekt, so gesteht die scheidende Bürgermeisterin, hätte sie gern noch selbst abgeschlossen. Nun komme diese Aufgabe auf ihren Nachfolger zu. Fotos: Kühnemuth/Welbhoff

Foto: Timo Kühnemuth

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