Von links: Jana Fest, Marlit Schnieder und Nicole Köpke kümmern sich bei der Gemeinde Butjadingen um Flüchtlingsangelegenheiten.

Von links: Jana Fest, Marlit Schnieder und Nicole Köpke kümmern sich bei der Gemeinde Butjadingen um Flüchtlingsangelegenheiten.

Foto: Nicole Böning

Wesermarsch

Butjadingen hat aus der Flüchtlingskrise gelernt

13. Januar 2021 // 20:08

Auch kleine Kommunen wie Butjadingen standen in der Flüchtlingskrise unter großem Druck. Inzwischen hat sich die Lage entspannt.

Aus dem Auffanglager nach Butjadingen

Im kleinen Zweifrau-Büro im Untergeschoss des Rathauses Butjadingen sitze ich hinter einer Plexiglasscheibe in einem Büro mit Nicole Köpke, Marlit Schnieder und Jana Fest. Gemeinsam kümmert sich das Trio um Flüchtlinge, die aus den Auffanglagern der Bundesrepublik über einen Schlüssel in ganz Deutschland verteilt werden. Ich möchte verstehen, wie Menschen aus Krisengebieten in der ganzen Welt, die in Deutschland Asyl suchen, in Butjadingen ankommen und was sie hier erwartet. Die drei berichten von ihren Erfahrungen. Ihr Fazit: Es hat sich viel getan seit der Flüchtlingskrise im Jahr 2015.

Die Serie geht weiter

Dies ist der erste Teil einer kleine Serie über flüchtende Menschen in Butjadingen. Oft haben sie mehrere tausend Kilometer zurück gelegt - und schließlich in Butjadingen auf die Anerkennung ihres Flüchtlingsstatus. Sie kommen aus Ländern wie Syrien, aus dem Kosovo, Albanien, dem Iran. Die Kreiszeitung hat außerdem mit Wahid und Sultana Hassun gesprochen, die über Umwege aus Aleppo in Syrien kommen und seit Februar 2020 mit ihren sechs Kindern in Eckwarden wohnen. Auch Menschen, die ihnen ehrenamtlich dabei helfen, sich in der neuen Umgebung zurecht zu finden, kommen zu Wort.

Mehr zum Thema lest ihr am Donnerstag in der KREISZEITUNG-WESERMARSCH und später auf NORDERLESEN.

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