Auf diesem Weg, der zwischen Burhave und Fedderwardersiel direkt am Wasser verläuft, gab es am vergangenen Mittwoch Ärger, weil Passanten die derzeit geltenden Abstandsregeln zu anderen Fußgängern nicht einhielten.

Auf diesem Weg, der zwischen Burhave und Fedderwardersiel direkt am Wasser verläuft, gab es am vergangenen Mittwoch Ärger, weil Passanten die derzeit geltenden Abstandsregeln zu anderen Fußgängern nicht einhielten.

Foto: Kühnemuth

Wesermarsch

Butjenter erwarten Touristen mit gemischten Gefühlen

15. Mai 2020 // 19:30

Auch die Gemeinde Butjadingen gilt momentan als coronafrei. Viele Einheimische haben jedoch Sorge, dass sich das jetzt, wo die Touristen wieder anreisen dürfen, ändern könnte. Sie befürchten, dass die Ansteckungsgefahr dadurch steigen könnte. Eine Butjenterin, die anonym bleiben möchte, berichtet gar von Gästen, die die derzeit geltenden Abstandsregeln ignorieren würden. Als sie diese freundlich darauf hinwiesen habe, sei sie beschimpft worden.

„Es geht nur miteinander“

Zu diesen Vorfällen soll es am Mittwoch gekommen sein. Die Frau war mit ihrem schwerbehinderten Sohn, der auf einen Rollstuhl angewiesen ist, zu Fuß zwischen Burhave und Fedderwardersiel unterwegs. Dort, so berichtet sie, seien ihnen viele Menschen begegnet. Kaum jemand habe beim Vorbeigehen darauf geachtet, genügend Abstand zu ihr und ihrem Sohn zu halten. Sie bittet um mehr Rücksicht. In Zeiten wie diesen gehe es nur miteinander, sagt sie.

Was Butjadingens Tourismus-Chef Robert Kowitz zu dem Thema sagt, lest Ihr am Sonnabend in der KREISZEITUNG WESERMARSCH.

Auf diesem Weg, der zwischen Burhave und Fedderwardersiel direkt am Wasser verläuft, gab es am vergangenen Mittwoch Ärger, weil Passanten die derzeit geltenden Abstandsregeln zu anderen Fußgängern nicht einhielten. Als eine Butjenterin, die dort mit ihrem schwerbehinderten Sohn unterwegs war, um mehr Vorsicht bat, sei sie beschimpft worden, sagt sie.

Auf diesem Weg, der zwischen Burhave und Fedderwardersiel direkt am Wasser verläuft, gab es am vergangenen Mittwoch Ärger, weil Passanten die derzeit geltenden Abstandsregeln zu anderen Fußgängern nicht einhielten. Als eine Butjenterin, die dort mit ihrem schwerbehinderten Sohn unterwegs war, um mehr Vorsicht bat, sei sie beschimpft worden, sagt sie.

Foto: Timo Kühnemuth

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