Viele Menschen kommen in Corona-Zeiten offenbar auf die Idee, sich ein Haustier zuzulegen, um dem eher tristen Pandemie-Alltag etwas entgegenzusetzen.

Viele Menschen kommen in Corona-Zeiten offenbar auf die Idee, sich ein Haustier zuzulegen, um dem eher tristen Pandemie-Alltag etwas entgegenzusetzen.

Foto: Klose/dpa

Wesermarsch

Der Trend geht auch in der Wesermarsch zum Lockdown-Haustier

18. Februar 2021 // 18:25

Kaum soziale Kontakte, wenig Abwechslung: Viele Menschen kommen in Corona-Zeiten offenbar auf die Idee, sich ein Haustier zuzulegen, um dem tristen Pandemie-Alltag etwas entgegenzusetzen. „Wir haben täglich vier bis fünf Anrufer, die fragen, ob wir ihnen einen Hund vermitteln können“, sagt Sabrina Wulff vom Tierheim in Volkers. Das sei „nicht mehr normal“.

Aktuell fünf Katzen zu Gast

Natürlich habe man im Tierheim auch Interessenten, die genau wissen, was es heißt, sich ein Haustier zuzulegen. „Denen helfen wir gern“, betont Sabrina Wulff.

Aber es gebe eben auch diejenigen, bei denen der Wunsch nach einem Tier nicht viel mehr als eine fixe Idee ist - und die auch ohne Hilfe des Tierheims an ihr Ziel gelangen.

Was der Tierschutzverein Wesermarsch zum aktuellen Haustier-Boom sagt, lest Ihr am Freitag in der KREISZEITUNG WESERMARSCH.

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