Sieben Betreuer kümmern sich bei der Jugendhilfe am Meer um derzeit 32 Kinder und Jugendliche: (von links) Valeriy Gulevskyy, Harald Engling, Bernd Hohn, Silvia Kieselhorst, Heide Wieting, Nicole Petershagen und Ralf Hohn.

Sieben Betreuer kümmern sich bei der Jugendhilfe am Meer um derzeit 32 Kinder und Jugendliche: (von links) Valeriy Gulevskyy, Harald Engling, Bernd Hohn, Silvia Kieselhorst, Heide Wieting, Nicole Petershagen und Ralf Hohn.

Foto: Lorenz

Wesermarsch

Diese Einrichtung in Stollhamm gibt Kindern eine Chance

Von Frank Lorenz
26. Februar 2019 // 19:30

Es gibt Familien, in denen kommen Eltern und Kinder nicht miteinander klar. Sei es durch Fehler in der Erziehung, Streit, Trennung der Eltern, persönliche Probleme oder Abschottung der Heranwachsenden. Da kann es helfen, wenn Profis den Familien helfen. Seit zehn Jahren machen das die Sozialpädagogen der Jugendhilfe am Meer (Jam).

Gut angenommen in Stollhamm

Sein erstes Domizil hatte Jam von 2009 bis 2010 in Reitland, doch dort wurde es schnell zu klein. In Stollhamm sei man nach rund acht Jahren gut angenommen worden, stehe in gutem Kontakt zu Vereinen und Firmen im Ort.

Keine Konflikte gegeben

„Am Anfang haben einige gedacht, wir sind eine Wohngruppe, in die jetzt zehn Jugendliche ziehen, die den Stollhammern die Vorgärten kaputt treten“, sagt Ralf Hohn und lächelt. Nach acht Jahren im Ort habe es aber keine Konflikte gegeben. Und am 25. Mai will der Verein mit einem Tag der offenen Tür von 14 bis 18 Uhr das zehnjährige Bestehen feiern.
Wie die Arbeit des Vereins aussieht und welche Möglichkeiten er den Kindern in Stollhamm bietet, lest ihr am Mittwoch in der KREISZEITUNG WESERMARSCH.

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