Mit einer Portion Humor macht Hendrik Lenz auf die aus seiner Sicht kaum noch verständlichen Vorgaben der Corona-Verordnung aufmerksam. Bei Bemusterungsterminen dürfe er seinen Kunden Badezimmer zeigen, Möbel seien jedoch nicht erlaubt.

Mit einer Portion Humor macht Hendrik Lenz auf die aus seiner Sicht kaum noch verständlichen Vorgaben der Corona-Verordnung aufmerksam. Bei Bemusterungsterminen dürfe er seinen Kunden Badezimmer zeigen, Möbel seien jedoch nicht erlaubt.

Wesermarsch

Facebook-Beitrag schlägt hohe Wellen

15. März 2021 // 16:36

Nach dem Hick-Hack um die Corona-Verordnung hat Hendrik Lenz einen Facebook-Beitrag auf seiner Unternehmensseite veröffentlicht. Der Post hat mehrere Zehntausend Menschen erreicht.

„Kein Witz! Bei unseren Bemusterungsterminen dürfen wir euch jetzt nur noch Küchen und Badezimmer zeigen. Möbel scheinen böse zu sein und sind von der Beratung vor Ort ausgeschlossen“, schreibt Hendrik Lenz auf der Facebook-Seite des Wohncenters.

Daraufhin haben sich Politiker, Journalisten und auch Anwälte bei ihm gemeldet. Letztere hätten ihm angeboten, ohne Honorar gegen die Corona-Verordnung zu klagen.

Seine Achterbahnfahrt der Gefühle beschreibt Hendrik Lenz am Dienstag in der Kreiszeitung Wesermarsch.

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