Rund zehn Prozent der Deutschen leiden an Inkontinenz. Sie können den Harn oder Stuhl nicht mehr zurückhalten, und etwas davon geht unkontrolliert ab.

Rund zehn Prozent der Deutschen leiden an Inkontinenz. Sie können den Harn oder Stuhl nicht mehr zurückhalten, und etwas davon geht unkontrolliert ab.

Foto: Kalaene/dpa

Wesermarsch

Finanzielle Entlastung bei Inkontinenz in der Wesermarsch?

27. November 2020 // 17:33

Viele Menschen sind von Inkontinenz betroffen und benötigen Einlagen. Bald könnte es dafür eine Gebührenentlastung in der Wesermarschgeben.

Antrag des Kreisbehindertenrates

Rund neun Millionen Menschen in Deutschland leiden an Inkontinenz. Betroffene können zum Auffangen des Urins oder Stuhls Einlagen tragen. Diese werden in der Restmülltonne entsorgt. Während der Sitzung des Betriebsausschusses Abfallwirtschaft des Landkreises Wesermarsch in Brake wurde das Thema ausgiebig diskutiert. Anlass war ein Antrag des Kreisbehindertenbeirats. Er wünscht sich eine Gebührenermäßigung von mindestens 960 Liter Entsorgungsvolumen im Jahr. Das entspricht zwölf Mülltonnen je 80 Liter. Die Ermäßigung würde 115,20 Euro pro Jahr betragen.

Was Abfallwirtschafts-Betriebsleiter Hans Conze-Wichmann und der 1. Kreisrat Hans Kemmeries zum Antrag sagen, lest ihr am Samstag in der Kreiszeitung Wesermarsch.

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