Die Stadt versucht zu beruhigen: Im Friedeburgpark sei kein Kahlschlag geplant, sagte Baudezernentin Ellen Köncke jetzt.

Die Stadt versucht zu beruhigen: Im Friedeburgpark sei kein Kahlschlag geplant, sagte Baudezernentin Ellen Köncke jetzt.

Foto: Heilscher

Wesermarsch

Friedeburgpark: Stadt Nordenham weist Kahlschlag-Vorwürfe zurück

Von Timo Kühnemuth
23. Januar 2020 // 20:15

Welche Maßnahmen plant die Stadt im Friedeburgpark? Nachdem die Presse vor zwei Wochen über geplante Fällaktionen und Rückschnittarbeiten berichtet hatte, war die Aufregung in Nordenham groß. Viele befürchteten, dass der Park seinen jetzigen Charakter verlieren soll. Dies, so betonte Baudezernentin Ellen Köncke jetzt, werde definitiv nicht geschehen.

Sieben Bäume sollen weichen

Tatsächlich werde der Bauhof im Friedeburgpark nur sieben Bäume fällen, die entweder krank sind oder zu nah bei anderen Bäumen stehen. Zudem sei es geplant, an einigen Stellen gegen den Wildwuchs vorzugehen. Dies werde aber erst geschehen, wenn im Unterholz keine Tiere mehr brüten und nisten - also im Herbst dieses Jahres.
Wie sich die Mitglieder des Bauausschusses zu den geplanten Arbeiten geäußert haben, lest Ihr am Freitag in der KREISZEITUNG WESERMARSCH.

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