Depressionen gehören zu den häufigsten Krankheiten in Deutschland. Selbsthilfegruppen in Nordenham hoffen nun, im Regionalen Versorgungszentrum einen Platz zu finden.

Depressionen gehören zu den häufigsten Krankheiten in Deutschland. Selbsthilfegruppen in Nordenham hoffen nun, im Regionalen Versorgungszentrum einen Platz zu finden.

Foto: Colourbox

Wesermarsch

Großer Andrang bei Selbsthilfegruppen

16. Oktober 2020 // 17:30

Wer unter einer Angststörung, Panikattacken oder Depressionen leidet, braucht mitunter schnell Hilfe. Und die ist schwer zu bekommen.

Schwierige Situation

Marion Kallweit und ihre Mitstreiterinnen und Mitstreiter hoffen nun, dass das zukünftige Regionale Versorgungszentrum im medizinischen Bereich eine Verbesserung der Situation vor Ort für Erkrankte bringen könnte. Marion Kallweit hat vor fünf Jahren eine Selbsthilfegruppe für Betroffene in Nordenham gegründet. Bis zu zwei Jahre könne es dauern, bis nach einem Klinikaufenthalt ein Therapeut oder eine Therapeutin gefunden sei, sagt sie.

Marion Kallweit (links) und Andrea Knoke wissen aus eigener Betroffenheit, wie schwierig es bei Depressionen, Ängsten und Panikstörungen oft ist, schnell Hilfe zu bekommen. Sie hoffen nun, dass es für Betroffenen im zukünftigen Regionalen Versorgungszentrum eine Anlaufstelle geben wird.

Marion Kallweit (links) und Andrea Knoke wissen aus eigener Betroffenheit, wie schwierig es bei Depressionen, Ängsten und Panikstörungen oft ist, schnell Hilfe zu bekommen. Sie hoffen nun, dass es für Betroffenen im zukünftigen Regionalen Versorgungszentrum eine Anlaufstelle geben wird.

Foto: Ellen Reim

Immer informiert via Messenger
Wie feiert ihr in diesem Jahr Halloween?
489 abgegebene Stimmen
Folge den Pinguins via Messenger