Die Gruppe derjenigen, die es vor Ort schwer haben, eine Wohnung zu finden, reiche von Alleinerziehenden über Mindestlohnbeziehern bis hin zu Rentnern, die ihre kleine Rente mit einem Minijob aufbessern müssen, so Matthias Günther, dessen Instiut seinen Sitz in Hannover hat.

Die Gruppe derjenigen, die es vor Ort schwer haben, eine Wohnung zu finden, reiche von Alleinerziehenden über Mindestlohnbeziehern bis hin zu Rentnern, die ihre kleine Rente mit einem Minijob aufbessern müssen, so Matthias Günther, dessen Instiut seinen Sitz in Hannover hat.

Foto: Pestel-Institut

Wesermarsch

Institut: In der Wesermarsch fehlt es an Wohnraum für Geringverdiener

27. Januar 2021 // 19:16

In der Wesermarsch gibt es zu wenig Wohnraum für Geringverdiener. Das sagt Matthias Günther, Leiter des Pestel-Instituts. Seine Einrichtung hat die Entwicklung der Mieten im Landkreis und damit die Situation der Betroffenen am Wohnungsmarkt analysiert. Zudem präsentieren die Wissenschaftler ein neues Wohnsiegel, das für Mieter zu einer Art Kompass auf dem Wohnungsmarkt werden soll.

„Zuverlässige Zahlstelle“

Die Gruppe derjenigen, die es vor Ort schwer haben, eine Wohnung zu finden, reiche von Alleinerziehenden über Mindestlohnbeziehern bis hin zu Rentnern, die ihre kleine Rente mit einem Minijob aufbessern müssen, so Matthias Günther, dessen Institut seinen Sitz in Hannover hat. Das Problem sei, dass die für sie geeigneten Mietobjekte bevorzugt an Hartz-IV-Empfänger vermietet werden. Viele Vermieter sähen im Jobcenter eine „zuverlässige Zahlstelle“, die Mietsteigerungen anstandslos hinnimmt.

Wie das neue Wohnsiegel dabei helfen soll, das Wohnungsproblem zu lösen, lest Ihr am Donnerstag in der KREISZEITUNG WESERMARSCH.

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