Rolf Krause (links) beim Beladen eines Litauen-Hilfstransportes in seinem Element. Der 40-Tonner ist schon gut gefüllt.

Rolf Krause (links) beim Beladen eines Litauen-Hilfstransportes in seinem Element. Der 40-Tonner ist schon gut gefüllt.

Foto: Blumenberg

Wesermarsch

Johanniter-Auslandshilfe Nordenham: Neuer Hilfstransport steht an

Von Laura Nobel
2. Februar 2019 // 09:30

Seit nahezu 20 Jahren leitet der Nordenhamer Rolf Krause die Auslandshilfe der Johanniter-Unfallhilfe (JUH). Nun will er sich langsam zurückziehen und in diesem Jahr damit beginnen, seinen Nachfolger einzuarbeiten. Doch Max-Peter Michel ist kein „Neuer“; er hat auch schon zehn Hilfstouren mitgemacht.

Zwei Hilfstransporte nach Litauen

Fest steht für die Verantwortlichen, dass es in diesem Jahr wieder zwei Hilfstransporte nach Litauen geben wird. Den ersten vom 4. bis 12. Mai und den zweiten Anfang August. Zunächst wird die Region Roskiskis an der lettischen Grenze angesteuert und später die Gegend um die Hafenstadt Klaipeda. Entfernung: jeweils um die 1500 Kilometer.

Hygieneartikel und Schulmaterialien fehlen noch

Was jetzt noch fehlt, sind Hygieneartikel wie Inkontinenzvorlagen, Seife und Zahnpasta sowie Schulhefte, Tuschkästen, Malblöcke und Bleistifte. Auch Werkzeug aller Art und Zimmertüren würden die Männer um Rolf Krause und Max-Peter Michel gerne mitnehmen. Und dann ist da noch der Hochdruckreiniger, den sich die Verantwortlichen des Kinderheimes in Juzintai wünschen. Auch über einen Elektro-Rollstuhl und einen Kleinbus für ein Behindertenheim wären sie dankbar.
Wie die Sachspenden nach Litauen transportiert werden und wie viele Helfer im Einsatz sind, lest ihr am Samstag in der KREISZEITUNG WESERMARSCH

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