Für die Arbeit an der Apfelfräse empfiehlt Udo Kawaletz eine Taucherbrille - die zerschredderten Stückchen können schon mal fliegen.

Für die Arbeit an der Apfelfräse empfiehlt Udo Kawaletz eine Taucherbrille - die zerschredderten Stückchen können schon mal fliegen.

Foto: Nicole Böning

Wesermarsch

Kein Apfelfest - aber viel Saft

14. Oktober 2020 // 17:55

Die Saftproduktion hat in der Umweltstation Iffens seit mehr als 20 Jahren Tradition. Auch in der Corona-Pandemie bleibt es dabei.

Acht Termine ohne Gäste

Die Arbeit läuft an den acht geplanten Wochenend-Terminen in der Umweltstation Iffens ohne Apfelfest, externe Helfer und mitgebrachten Kuchen der Apfellieferanten. Die Früchte werden auf dem Hof abgestellt - und hier wieder als Saft fertig verpackt übergeben.

Bärbel Supper und Dr. Wolfgang Meiners bei einer kleinen Pause von der Apfelsaft-Produktion

Bärbel Supper und Dr. Wolfgang Meiners bei einer kleinen Pause von der Apfelsaft-Produktion

Foto: Nicole Böning

Technisch immer weiter entwickelt

Seit etwa 20 Jahren pressen Ehrenamtliche der Umweltstation Iffens Apfelsaft. Geändert hat sich immer etwas. Technisch. Seit 20 Jahren ist das Verfahren immer professioneller geworden. Besonders seit Wolfgang Meiners Komponenten aus der Fischindustrie dazu bekam. Lebensmittelecht. Hochprofessionell. Aber was es die ganzen 20 Jahre noch nicht gegeben hat, war eine Apfelsaftproduktion ohne Gäste, die das Ereignis zu einem Fest machten und Kuchen mitbrachten.

Wie es in der Umweltstation Iffens ohne Gäste läuft, lest ihr am Donnerstag in der KREISZEITUNG-WESERMARSCH und in Kürze auch auf NORD|ERLESEN.

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