Der Bereitschaftsdienstverein ist der Überzeugung, dass eine Praxis am Stadtrand nur dann angenommen wird, wenn sie mit dem Bus sehr gut zu erreichen ist. Der Verein sieht hier noch Klärungsbedarf.

Der Bereitschaftsdienstverein ist der Überzeugung, dass eine Praxis am Stadtrand nur dann angenommen wird, wenn sie mit dem Bus sehr gut zu erreichen ist. Der Verein sieht hier noch Klärungsbedarf.

Foto: Kühnemuth

Wesermarsch

Nordenham: Bereitschaftsdienstpraxis zieht frühestens 2019 um

Von Timo Kühnemuth
2. Juli 2018 // 20:00

Die Bereitschaftsdienstpraxis, von vielen auch Notdienstpraxis genannt, wechselt frühestens im kommenden Jahr den Standort. Ursprünglich sollte sie schon im vergangenen Herbst von der Adolf-Vinnen-Straße in die Helios-Klinik umziehen – doch es gibt offenbar noch einige Probleme. Die Verhandlungen gehen weiter.

Kritik an Raumaufteilung

"Die Aufteilung der Räume, die wir an der Helios-Klinik beziehen sollen, ist noch nicht optimal. Man wird sich darum kümmern, die Klinik ist kooperativ. Aber es gibt dort auch noch andere Baustellen“, sagt Dr. Tilman Kaethner. Er ist der stellvertretende Vorsitzende des Vereins, der vor Ort den Bereitschaftsdienst regelt.

"Busanbindung nicht optimal"

Zudem sei man mit der Busanbindung noch nicht zufrieden. Die jetzige Bereitschaftsdienstpraxis an der Adolf-Vinnen-Straße ist aus Vereinssicht für jedermann gut erreichbar. Am Standort Esenshamm, also dort, wo sich die Helios-Klinik befindet, sähe das anders aus, so Tilman Kaethner.

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