Diese Schrottimmobilien an der Niedersachsenstraße gehören der Firma Nordwohnen. Das Unternehmen möchte sie abreißen lassen – und hofft dabei auf eine Förderung.

Diese Schrottimmobilien an der Niedersachsenstraße gehören der Firma Nordwohnen. Das Unternehmen möchte sie abreißen lassen – und hofft dabei auf eine Förderung.

Foto: Kühnemuth

Wesermarsch

Nordenham: Einswarder wollen Schrottimmobilien loswerden

Von Timo Kühnemuth
19. September 2018 // 19:30

In Einswarden gibt es mehrere Gebäude, die als abrissreif gelten. Die bekanntesten Schrottimmobilien stehen zweifelsohne an der Niedersachsenstraße. Während einer Versammlung, an der Bürgermeister Carsten Seyfarth teilnahm, nannte der Einswarder Albrecht Riecke nannte aber auch andere Häuser.

Stadt mit Eigentümern im Gespräch

Hierzu zählte zum Beispiel die ausgebrannte Einswarder Sauna. Bürgermeister Carsten Seyfarth betonte, dass die Stadt mit vielen betroffenen Hausbesitzern im Gespräch stehe. Im Prinzip sei es alleinige Sache der Eigentümer, was sie mit ihrer Immobilie machen.

Wenig Möglichkeiten

Die Stadt dürfe dieses Recht nur dann beschneiden, wenn von dem Gebäude eine Gefahr für die Allgemeinheit ausgeht, also zum Beispiel Gebäudeteile auf die Straße zu stürzen drohen.

Nordwohnen hofft auf Fördergeld

Die leer stehenden Mehrfamilienhäuser an der Niedersachsenstraße gehören der Firma Nordwohnen. Carsten Seyfarth sagte, dass das Unternehmen auf Fördergeld aus dem Bund-Länderprogramm Stadtumbau West hoffe. Ob die Stadt von dem Programm profitieren wird, ist allerdings noch offen.

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