In der Klinik bei Esenshamm soll ein Hebammen-Stützpunkt entstehen. Hierfür möchte Helios einen Kooperationspartner ins Boot holen.

In der Klinik bei Esenshamm soll ein Hebammen-Stützpunkt entstehen. Hierfür möchte Helios einen Kooperationspartner ins Boot holen.

Foto: Kühnemuth

Wesermarsch

Nordenham: Klinik plant eigenen Hebammen-Stützpunkt

Von Timo Kühnemuth
4. Juni 2019 // 19:30

Der Landkreis Wesermarsch möchte bekanntlich in Nordenham und Brake Hebammen-Versorgungszentren gründen. Unabhängig davon plant die Helios-Klinik Wesermarsch jetzt ein ähnliches Angebot: einen sogenannten Hebammen-Stützpunkt.

Schwangere sollen begleitet werden

Das hat der neue Geschäftsführer des Hauses, Georg Thiessen, im Interview bekanntgegeben. Ziel sei es, Schwangere bis zur Geburt gut begleiten zu können. Eine Geburtshilfe gibt es in dem Krankenhaus bekanntlich nicht mehr. Sie ist vor Kurzem geschlossen worden.

Gespräch mit möglichem Kooperationspartner

Um den Stützpunkt gründen zu können, soll in Kürze ein erstes Gespräch mit einem möglichen Kooperationspartner stattfinden, so der Geschäftsführer. Die Idee: Die Helios-Klinik stellt die Räume, der Kooperationspartner die Geburtshelferinnen.

Storchentaxi im Gespräch

Außerdem besteht die Idee, ein Storchentaxi einzuführen. Wenn eine Frau schwanger ist und nicht weiß, wie sie in eine Klinik mit Geburtshilfe kommen soll, könnte es eine feste Nummer geben, bei der sie anrufen kann. Die Taxi-Kosten würde Helios übernehmen.
Was Georg Thiessen im Interview zur Zukunft der Helios-Klinik Wesermarsch gesagt hat, lest ihr am Mittwoch in der KREISZEITUNG WESERMARSCH.

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