Sie ist wieder da. In der Dachrinne eines Fahrradstands der Nordenhamer Innenstadt brütet auch in diesem Jahr wieder eine Sturmmöwe.

Sie ist wieder da. In der Dachrinne eines Fahrradstands der Nordenhamer Innenstadt brütet auch in diesem Jahr wieder eine Sturmmöwe.

Foto: Heilscher

Wesermarsch

Nordenham: Möwen können zur Gefahr für Fußgänger werden

Von Sophia Welbhoff
28. Mai 2019 // 15:30

Eine Dachrinne hat es einem Nordenhamer Sturmmöwen-Pärchen angetan: Dort, auf dem Parkplatz zwischen den rückwärtigen Eingängen der Raiffeisenbank und des Modehauses Büsing, brütet es bereits im dritten Jahr. Für Passanten kann das ganz schön gefährlich werden.

Vögel fliegen Scheinangriffe

„Achtung, Brutzeit. Aggressive Möwen“, warnt ein Schild am Fahrradstand. Aggressiv werden die Vögel allerdings nur, wenn Fußgänger dem Nachwuchs zu nah kommen. Dann fliegen die Tiere Scheinangriffe, mit denen sie Passanten, die die Jungtiere vielleicht gar nicht bemerkt haben, einen gehörigen Schreck einjagen können.

Autos sind für die Tiere eine große Gefahr

Und auch für die Tiere ist der ungewöhnliche Brutplatz nicht ohne: Auf dem Weg zum nächsten Gewässer lauern jede Menge Gefahren, allen voran natürlich Autos.
Welche Auswirkungen das Brüten in der Dachrinne noch haben kann, lest Ihr am Mittwoch in der KREISZEITUNG WESERMARSCH.

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