Freuen sich, dass die Glocke wieder hängt (von links): Museumsleiter Dr. Timothy Saunders, Lukas Stüdemann, Klaus Stüdemann (beide von der Zimmerei Stüdemann) und Tim Kaspers von der Bauverwaltung.

Freuen sich, dass die Glocke wieder hängt (von links): Museumsleiter Dr. Timothy Saunders, Lukas Stüdemann, Klaus Stüdemann (beide von der Zimmerei Stüdemann) und Tim Kaspers von der Bauverwaltung.

Foto: Kühnemuth

Wesermarsch

Nordenham: Museumsglocke kann bei Trauungen wieder geläutet werden

12. Februar 2021 // 15:25

Bei Trauungen, die im Nordenhamer Museum stattfinden, ist es Tradition, dass die große Glocke geläutet wird, die draußen in einem Glockenstuhl aus Eichenholz hängt. Doch knapp ein Jahr lang war die Konstruktion mit einem Bauzaun abgesperrt. Der Balken, an dem die Glocke hing, war im Laufe der Jahre morsch geworden. Nun hat die Zimmerei Klaus Stüdemann das sogenannte Glockenjoch erneuert und zudem ein Dach auf das Holzgerüst gesetzt.

Glocke und Jochen wiegen zusammen 2,5 Tonnen

Diese Woche wurden Glocke und Joch wieder an Ort und Stelle gebracht. Um beides befördern zu können, kam ein Teleskop-Lader zum Einsatz. Binnen kürzester Zeit war die 2,5 Tonnen schwere Ladung dort, wo sie hingehört. Wenn die Witterungsverhältnisse es zulassen, wolle man den schon einige Jahre alten Glockenstuhl noch reinigen und streichen lassen, so Tim Kaspers von der städtischen Bauverwaltung.

Welche interessante Geschichte hinter der Museumsglocke steckt, lest Ihr am Sonnabend in der KREISZEITUNG WESERMARSCH.

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