Auf dem Bahnhofvorplatz stehen jede Menge Fahrräder. Aber nur wenige dort, wo die Stadt sie gern hätte. Einige Pendler haben ihre Räder an Mülltonnen festgekettet, andere an Laternenmasten oder an Geländern. Das soll bald ein Ende haben.

Auf dem Bahnhofvorplatz stehen jede Menge Fahrräder. Aber nur wenige dort, wo die Stadt sie gern hätte. Einige Pendler haben ihre Räder an Mülltonnen festgekettet, andere an Laternenmasten oder an Geländern. Das soll bald ein Ende haben.

Foto: Kühnemuth

Wesermarsch

Nordenham: Stadt will Drahtesel-Durcheinander am Bahnhof beenden

Von Timo Kühnemuth
1. Oktober 2018 // 19:30

Fahrräder, Fahrräder, Fahrräder: Auf dem für 900 000 Euro sanierten Bahnhofsvorplatz stehen jede Menge davon. Aber nur wenige dort, wo, die Stadt sie gern hätte – in der neuen Bike-and-Ride-Anlage, also der abschließbaren Fahrradstation, oder an den neuen Metallbügeln nördlich davon.

Metallständer für bis zu 20 Räder

Die Stadt hat genug von dem Drahtesel-Durcheinander und will jetzt nachbessern. Es ist geplant, dass der Bauhof unweit der Rampe, die vom Vorplatz zum Bahnhof führt, zusätzliche Fahrradständer aufstellt. Auf diese Weise sollen rund 20 zusätzliche Abstellmöglichkeiten entstehen.

Pendler mögen es offenbar komfortabel

Offenbar wünschen sich die Pendler Fahrradständer in Gleisnähe. Die Metallbügel bei der Fahrradstation sind ihnen zu weit vom Bahnhof entfernt. Die Grundsatzentscheidung, die neuen Fahrradständer aufzustellen, ist gefallen, Platz genug vorhanden. Um die Details und die Umsetzung wird sich nun der Bauhof kümmern. Mehr zu dem Thema lest Ihr in der Dienstag-Ausgabe der Kreiszeitung Wesermarsch.

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