Die Kreistagsfraktion der Unabhängigen Wählergemeinschaft findet, dass es in Butjadingen zu wenig Sirenen gibt. Sie hat sich deshalb mit einem Antrag an den Landkreis gewandt.

Die Kreistagsfraktion der Unabhängigen Wählergemeinschaft findet, dass es in Butjadingen zu wenig Sirenen gibt. Sie hat sich deshalb mit einem Antrag an den Landkreis gewandt.

Foto: Pfeiffer/dpa

Wesermarsch

Nur fünf Sirenen in Butjadingen: Thema beschäftigt jetzt den Landkreis

1. Mai 2020 // 08:00

Hat Butjadingen für den Katastrophenfall zu wenige Sirenen? In der Flächengemeinde gibt es nur fünf Anlagen - in Tossens, Burhave, Stollhamm, Eckwarden und Waddens steht jeweils eine. „Das sind zu wenige“, sagt die Kreistagsfraktion der Unabhängigen Wählergemeinschaft. Sie hat den Antrag gestellt, dass der Landkreis das Alarmwesen auf den Prüfstand stellen möge.

„Neues System entwickeln“

Die Unabhängigen stellen den Antrag, dass der Landkreis das vorhandene Sirenennetz überprüft und zudem ein neues System entwickelt. Es müsse sichergestellt werden, dass Warnmeldungen in der gesamten Wesermarsch lückenlos empfangen werden können. Außerdem möge der Kreis die Kosten für diese Umrüstung ermitteln.

Die Redaktion hat den Landkreis um eine Stellungnahme zu dem Thema gebeten. Wie die ausfällt, lest Ihr am Sonnabend in der KREISZEITUNG WESERMARSCH.

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