Berlin hat Sido, Hamburg hat Jan Delay und Bremen hat FERD. Der hanseatische Ausnahmerapper in der Jogginghose ist seit 2010 erfolgreich auf deutschen Bühnen unterwegs.

Berlin hat Sido, Hamburg hat Jan Delay und Bremen hat FERD. Der hanseatische Ausnahmerapper in der Jogginghose ist seit 2010 erfolgreich auf deutschen Bühnen unterwegs.

Foto: Schubert

Wesermarsch

Rapper FERD lässt es in der Nordenhamer Jahnhalle krachen

Von nord24
20. Mai 2019 // 15:30

Eins muss man dem Bremer Rapper FERD lassen: Seine Konzerte sind wahrhaftige Bühnenshows. Davon konnten sich nun auch die Nordenhamer in der Jahnhalle überzeugen. Die Besucherzahlen waren verhalten. Doch davon ließen sich FERD und seine Mitstreiter nicht die Stimmung vermiesen.

Zehnjähriges Bühnenjubiläum

Zehn Jahre Bühnenjubiläum feierte der selbsternannte Gangster-Rapper und ließ es ordentlich krachen. Besonders sein 14-köpfiges Team füllte die Songs mit viel Leben. Verkleidet als Mönche, Gangster, Blues-Brothers oder Polizistinnen verwandelten sie das Konzert in ein Spektakel.

Alltägliche Situationen

Alltägliche Situationen und Gegenstände werden bei FERD zu Rap-Hymnen. In seinem Song „Baby will nicht schlafen“ ging es tatsächlich um Babys, die nicht schlafen wollen und Eltern, die deshalb nicht schlafen können. Da konnte das eine oder andere Elternteil im Publikum nur lachend mitgrölen.

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