Das frühere Klinik-Gelände ist rund vier Hektar groß. Es gehört der Stadt Nordenham. Die SPD möchte, dass es an die Gemeinnützige Nordenhamer Siedlungsgesellschaft verkauft wird.

Das frühere Klinik-Gelände ist rund vier Hektar groß. Es gehört der Stadt Nordenham. Die SPD möchte, dass es an die Gemeinnützige Nordenhamer Siedlungsgesellschaft verkauft wird.

Foto: Kühnemuth

Wesermarsch

SPD: Stadt Nordenham soll früheres Klinikgelände verkaufen

Von Timo Kühnemuth
5. November 2018 // 17:30

Die SPD-Ratsfraktion spricht sich dafür aus, dass die Stadt Nordenham das frühere Klinik-Gelände an der Albert-Schweitzer-Straße an die Gemeinnützige Nordenhamer Siedlungsgesellschaft (GNSG) verkauft und von ihr als neues Neubaugebiet erschließen und vermarkten lässt.

Gegen alternative Wohnformen

Zudem ist sie der Ansicht, dass dort ausschließlich Ein- und Mehrfamilienhaus-Grundstücke entstehen sollten. Den von der Verwaltung ins Spiel gebrachten alternativen Wohnformen erteilt sie damit eine Absage. Die Stadt hatte zum Beispiel den Bau von Town-Häusern, also mehrstöckigen, schmalen Reihenhäusern, vorgeschlagen.

Aus Sicht der SPD die beste Lösung

Aus Sicht der Sozialdemokraten stellt es „die vernünftigste Lösung“ dar, das Areal an die Siedlungsgesellschaft zu übertragen. Falls die Stadt die Erschließung und Vermarktung selbst übernähme, würde dies im Rathaus unnötig Personal binden, das im Grunde für andere Aufgaben benötigt wird.
Warum die SPD-Fraktion sich gegen alternative Wohnformen ausspricht und welche Chancen ihr Antrag hat, lest Ihr in der Dienstagausgabe der KREISZEITUNG WESERMARSCH.

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