Björn Habels erste Fahrt auf einem Containerschiff dauert wegen Corona länger als geplant.

Björn Habels erste Fahrt auf einem Containerschiff dauert wegen Corona länger als geplant.

Foto: Privat

Wesermarsch

Seit vier Monaten keinen Landgang

5. Juni 2020 // 12:43

Vier Monate sollten es sein, sechs werden es wohl werden. Björn Habels erste Fahrt auf einem Containerschiff dauert wegen Corona länger als geplant.

Niemand darf vom Schiff

Seit Monaten darf niemand die „Hansa Flensburg“ verlassen. Einen Hafen anlaufen darf das Schiff auch nicht. Björn Habel ist Nordenhamer. Am 11. Januar flog der 28-Jährige nach Alexandria und ging am 13. an Bord. Die „Hansa Flensburg“ hat 20 Mann Besatzung: vier Deutsche, vier Ukrainer und zwölf Philippiner.

Im Februar das letzte Mal an Land

Zunächst war vom Coronavirus noch keine Rede. Doch das änderte sich bald. „In Malta war ich am 16. Februar das letzte Mal an Land“, erzählt Björn Habel am Telefon. „Danach war in den Häfen nirgendwo mehr Landgang erlaubt.“

Vor allem die Ungewissheit nagt an den Seeleuten. „Das Schlimmste ist, dass man nicht weiß, wie es weitergeht und wann man nach Hause kann.“

Wie die Crew der „Hansa Flensburg“ die aktuelle Lage meistert, lest Ihr ausführlich am Samstag in der KREISZEITUNG WESERMARSCH und jetzt schon auf norderlesen.de.

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