Der Krabbenkutter „Rubin“ von Manfred Wefer fährt morgens in den Hafen von Fedderwardersiel ein.

Der Krabbenkutter „Rubin“ von Manfred Wefer fährt morgens in den Hafen von Fedderwardersiel ein.

Foto: Nicole Böning

Wesermarsch

So funktioniert das Krabben-Siegel

23. April 2021 // 18:41

Seit 2017 gibt es geregelte Vorgaben für die Krabbenfischerei: Die Kreiszeitung hat nachgefragt, wie sie die Branche verändert haben.

Zertifikat für nachhaltige Fischerei

In der Krabbenfischerei hat sich in den letzten Jahren vieles verändert. Lange gehörte sie zu den letzten nicht regulierten Fischereien überhaupt. Das ist seit dem Jahr 2017 anders. Seitdem können sich die Fischereibetriebe nach den Vorgaben des Marine Stewardship Council (MSC) zertifizieren lassen. Seit dem Jahr 2016 gibt es den Managementplan, der den Weg dazu ebnete.

Krabben sind eine gute Wahl

Ein Schritt in Richtung Nachhaltigkeit, der auch Tierschutzorganisationen wie den World Wildlife Fund of Nature (WWF) in seinem Fischatlas dazu veranlasst, den Verzehr von Nordseegarnelen als gute Wahl zu bezeichnen. Vor allem durch das Krabben-Siegel.

Krabbenfischer Manfred Wefer und andere Fachleute berichten über die aktuelle Situation der Krabbenfischer und erkären bei NORD|ERLESEN sowie am Samstag in der Kreiszeitung Wesermarsch und der Nordsee-Zeitung wie Natur und Fischerei mit den Regeln umgehen.

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