Ein Beruf mit vielen Aufgaben: Neben der Gebietskontrolle gehören auch Führungen zu den Aufgaben von Rangerin Susanne Koschel. Foto: Lukas Lehmann

Ein Beruf mit vielen Aufgaben: Neben der Gebietskontrolle gehören auch Führungen zu den Aufgaben von Rangerin Susanne Koschel. Foto: Lukas Lehmann

Foto: vorbehaltlich einer Genehmigung

Wesermarsch

Tag der Ranger in Butjadingen

31. Juli 2020 // 08:05

Seit fünf Jahren ist Susanne Koschel Rangerin im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer. Am Freitag informiert sie über die Arbeit der Ranger.

Ein Traumberuf

Die 47-Jährige wusste schon früh, dass sie später im Bereich des Naturschutzes arbeiten möchte. Aufgrund der Praxisnähe entschied sie sich für den Beruf des Rangers, statt wie ursprünglich geplant in der Verhaltensforschung tätig zu sein.

Tag der Ranger

2007 wurde der „World Ranger Day“ ins Leben gerufen. Er soll auf die Arbeit der Ranger auf der Welt aufmerksam machen. Wer mit Susanne Koschel ins Gespräch kommen und sich über die Arbeit der Ranger informieren möchte, hat dazu am Freitag am Weltrangertag die Gelegenheit. Von 10 bis 15 Uhr steht Susanne Koschel auf dem Sommerdeich des Langwarder Grodens für Fragen bereit.

Mehr über die Arbeit von Susanne Koschel, und welchen Einfluss Corona auf ihren Beruf hat, lest ihr bei NORD|ERLESEN und am Freitag in der KREISZEITUNG-WESERMARSCH.

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