Ein Bild aus besseren Tagen: Ralph Krümpelmann betreibt das Kachelstübchen in Burhave und das Havenhuus in Fedderwardersiel. Anfang November musste er beide Restaurants schließen. 80 Prozent seiner Gäste seien Touristen, die übrigen 20 Prozent Einheimische.

Ein Bild aus besseren Tagen: Ralph Krümpelmann betreibt das Kachelstübchen in Burhave und das Havenhuus in Fedderwardersiel. Anfang November musste er beide Restaurants schließen. 80 Prozent seiner Gäste seien Touristen, die übrigen 20 Prozent Einheimische.

Foto: Timo Kühnemuth

Wesermarsch

Tourismus in Butjadingen: Hoffen auf Ostern

4. Februar 2021 // 17:36

Beherbergungsverbot und zwei Lockdowns: Wie geht es den Menschen in Butjadingen, die vom Tourismus leben nach über einem Jahr Corona?

Was muss passieren?

Mit Sicherheit war es kein einfaches Jahr für diejenigen, die ihren Lebensunterhalt beispielsweise in der Gastronomie oder mit der Unterbringung von Touristen verdienen. Mit vier von ihnen haben wir gesprochen, und sie gefragt, wie das letzte Jahr verlief und was aus ihrer Sicht passieren muss?

Fehlende Sicherheit

Gemeinsam ist ihnen allen, dass sie sich mehr Planungssicherheit gewünscht hätten und die Ungewissheit eine ohnehin herausfordernde Situation noch weiter erschwert.

Wie es den vier Butjadingern Restaurant-, Café- und Ferienpark-Inhabern im letzten Jahr ergangen ist, ob und wann sie die Corona-Hilfen erhalten haben und wie lange ihr Betrieb noch höchstens geschlossen bleiben kann, erfahrt ihr in der Freitagsausgabe der KREISZEITUNG WESERMARSCH.

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