Entsetzen über die gerissenen Schafe in Ovelgönne.

Entsetzen über die gerissenen Schafe in Ovelgönne.

Foto: Wolfgang Böning

Wesermarsch

Und noch ein Angriff auf eine Schafsherde: 13 tote Muttertiere in Ovelgönne

Von Christoph Heilscher
9. Februar 2020 // 15:54

Nicht nur bei Seefeld hat es eine Attacke auf eine Schafherde gegeben (Nord24 berichtete), sondern auch in Ovelgönne.

Der Verdacht: Es war ein Wolf

Dieser Vorfall dürfte sich in der Nacht zu Freitag ereignet haben. Am Freitag entdeckte ein Hofverwalter 13 tote Schafe auf der Fläche. Die gehörten einem Hobbyhalter aus Brake, dem Rechtsanwalt Tammo Gräper. War es ein Wolf? Einiges spricht dafür, doch ein endgültiger Beweis liegt bislang nicht vor. Wolfsberater Marcus Säfken hat DNA-Proben genommen. Die werden nun in einem Labor analysiert.

Schafen in die Kehle gebissen

Bei Seefeld war am Samstagmorgen die Herde eines Schafhalters aus Tossens angegriffen wurden. Drei Schafe erlitten einen Kehlbiss. Eines musste eingeschläfert werden, weil es an seinen Verletzungen eingegangen wäre.  
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