Hilke und Hergen Stoffers mit der ersten Kuh, die vor acht Jahren aus der Kreuzung mit einem neuseeländischen Bullen entstanden ist.

Hilke und Hergen Stoffers mit der ersten Kuh, die vor acht Jahren aus der Kreuzung mit einem neuseeländischen Bullen entstanden ist.

Foto: Lorenz

Wesermarsch

Vater dieser Butjenter Kühe lebt am anderen Ende der Welt

Von Frank Lorenz
19. Oktober 2019 // 09:30

Hergen Stoffers hält auf seinem Bio-Hof in Waddens rund 120 Rinder. Rund die Hälfte der Tiere hat mittlerweile neuseeländische Gene. Denn sie sind Kreuzungen aus hiesigen Kühen und Bullen aus dem Inselstaat im Südpazifik.

An Weidehaltung angepasst

Dort leben die Rinder das ganze Jahr über auf Weiden im Freien. Hiesige Kühe sind aber jahrzehntelang darauf hingezüchtet worden, möglichst gut als Stallvieh zu funktionieren. Mit den Kreuzungen sollen die Rinder wieder besser an die Weidehaltung angepasst werden.

Gute Erfahrungen gemacht

Hergen Stoffers hat mittlerweile gute Erfahrungen mit den Mischlingen gemacht. Dies wird auch stets wissenschaftlich überprüft.
Warum Hergen Stoffers auf die neuseeländischen Gene setzt und welche positiven Erfahrungen er mit den gekreuzten Tieren gemacht hat, lest Ihr am Samstag in der Kreiszeitung Wesermarsch.

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