Matthias Schulz ist eine Institution im Butjenter Wattenmeer. Schon als Kind hat es den gebürtigen Bremer und seine Familie hierher gezogen.

Matthias Schulz ist eine Institution im Butjenter Wattenmeer. Schon als Kind hat es den gebürtigen Bremer und seine Familie hierher gezogen.

Foto: Nicole Böning

Wesermarsch

Was Bratwurst mit Wattwandern zu tun hat

23. November 2020 // 18:39

Die KREISZEITUNG nutzt die aktuelle Zwangspause und trifft Wattführer Matthias Schulz in Eckwarderhörne: Vor 34 Jahren entschied sich hier sein Schicksal.

Alles anders in Butjadingen

Ab Mitte November wäre auch ohne Corona-Lockdown Pause im Wattführerhäuschen von Eckwarderhörne. Trotzdem ist für Wattführer Matthias Schulz auf dem Weg in den ersten Corona-Winter alles anders: Auch die Ferienwohnungen der Familie sind leer und werden es wohl bis zum Jahreswechsel bleiben.

Drei Jahrzehnte im Watt

Die KREISZEITUNG-WESERMARSCH nutzt diese Zwangspause und trifft sich mit dem Butjenter Wattführer-Urgestein dort, wo für ihn die Geschichte in Eckwarderhörne begann: Auf der Buhne zwischen Nordsee und Jadebusen. Ein Bericht aus drei Jahrzehnten im Wattenmeer.

Matthias Schulz neben dem Wattführerhäuschen (rechts) am Oberfeuer in Eckwarderhörne.

Matthias Schulz neben dem Wattführerhäuschen (rechts) am Oberfeuer in Eckwarderhörne.

Foto: Nicole Böning

Mehr darüber, was Matthias Schulz in drei Jahrzehnten im Wattenmeer erlebt hat, liest du am Dienstag in der KREISZEITUNG-WESERMARSCH oder auf NORD|ERLESEN.

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