Vor allem Erkältungs-, Magen-Darm- und Schmerzmittel werden in Apotheken nachgefragt – mit jeweils vielen Millionen Arzneimitteln pro Jahr. Die Corona-Pandemie hat das verändert.

Vor allem Erkältungs-, Magen-Darm- und Schmerzmittel werden in Apotheken nachgefragt – mit jeweils vielen Millionen Arzneimitteln pro Jahr. Die Corona-Pandemie hat das verändert.

Foto: pa/obs ABDA Bundesvgg. Dt. Apoth

Wesermarsch

Wegen Corona: Apotheken verzeichnen Umsatzeinbußen

21. August 2020 // 17:19

Mittel gegen Erkältungskrankheiten, Tabletten gegen Magen-Darm-Infekte. Davon gehen bei Norbert Schulze in Nordenham normalerweise jede Menge über den Ladentisch.

Kaum Bagatellerkrankungen

Doch nicht in diesem Jahr, sagt der Inhaber der Stadt- und der Vital-Apotheke. Grund: die Corona-Pandemie. Die Pflicht zum Maskentragen und der Aufruf, häufig und gründlich die Hände zu waschen, verhindern kleine Infektionen. Für die Apotheken bedeutet das Umsatzeinbußen.

Ob der Zustand anhalten wird, erfahrt ihr auf NORD|ERLESEN.

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