Der Studie zufolge ist es den befragten Azubis bei ihrer Jobwahl besonders wichtig, dass der Ausbildungsberuf interessant ist, dass er gute Berufsperspektiven bietet und dass er sich in der Nähe des Heimatortes befindet.

Der Studie zufolge ist es den befragten Azubis bei ihrer Jobwahl besonders wichtig, dass der Ausbildungsberuf interessant ist, dass er gute Berufsperspektiven bietet und dass er sich in der Nähe des Heimatortes befindet.

Foto: Gebert/dpa

Wesermarsch

Wesermarsch: Neue Studie soll gegen Fachkräftemangel helfen

Von Timo Kühnemuth
15. Februar 2019 // 18:30

Schon heute gibt es in der Wesermarsch einen Fachkräftemangel. Und das Problem wird sich noch deutlich verschärfen: Prognosen zufolge wird die Gruppe der Erwerbsfähigen (15- bis 65-Jährige) bis zum Jahr 2031 um knapp 20 Prozent schrumpfen, bei den Nachwuchskräften (15- 25-Jährige) dürften es sogar rund 30 Prozent sein.

Ergebnisse vorgestellt

Wie soll man hierauf reagieren? Handlungsempfehlungen liefert möglicherweise eine neue Studie, die jetzt erstellt worden ist. Das sogenannte Fachkräftemonitoring 2018 stellte Maria Tonder, Mitarbeiterin des Bildungsbüros Wesermarsch im Kreistagsausschuss für Schulen, Kultur und Sport vor.

Viele Schüler befragt

Es sind jede Menge Schüler befragt worden. Auch Azubis und Firmen waren an Bord. Alle Gruppen gaben an, dass vor allem Familie, Freunde und Bekannte das Leben in der Wesermarsch lebenswert machen. Auch die Landschaft ist für viele der Befragten ein Grund, im Landkreis zu wohnen.
Was die Studie noch alles ergeben hat und was mit den gesammelten Daten jetzt geschehen soll, lest Ihr am Sonnabend in der KREISZEITUNG WESERMARSCH.
 

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