So oder so ähnlich wird der Magnetresonanztomograph aussehen, den die Firma Siemens am kommenden Dienstag liefern wird. Für das Gerät, das rund 6 Tonnen wiegt, hat Helios eigens eine große Öffnung im Mauerwerk der neuen Klinik gelassen.

So oder so ähnlich wird der Magnetresonanztomograph aussehen, den die Firma Siemens am kommenden Dienstag liefern wird. Für das Gerät, das rund 6 Tonnen wiegt, hat Helios eigens eine große Öffnung im Mauerwerk der neuen Klinik gelassen.

Foto: Kusch

Wesermarsch

Wesermarsch: Nordenhamer Krankenhaus bekommt einen MRT

Von Timo Kühnemuth
18. August 2017 // 19:00

Die Helios-Klinik Wesermarsch erwartet für den kommenden Dienstag ein rund sechs Tonnen schweres Paket: Der Magnetresonanztomograph, kurz MRT, wird geliefert. Das hochempfindliche Gerät, das im Erdgeschoss des Hauses stehen soll, wird mit einem Schwerlasttransporter zum Krankenhaus gebracht.

Das hochsensible Gerät wiegt rund 6 Tonnen

Für das Gerät, das rund 6 Tonnen wiegt, hat Helios eigens eine große Öffnung im Mauerwerk gelassen, die bis zum Einbau durch eine Tür gesichert ist. Ab wann das Gerät zum Einsatz kommt, ist offen. Die Mitarbeiter müssen noch geschult werden.

Eine der teuersten Neuanschaffungen des Hauses

Bislang gab es am Klinik-Standort Nordenham noch keinen Magnetresonanztomographen. Mit dem Gerät, das zu den teuersten Neuanschaffungen des Hauses gehört, möchte Helios sein medizinisches Leistungsspektrum erweitern.

Schnittbilder des  Körpers sind möglich

Mit der Magnetresonanztomographie kann man Schnittbilder des Körpers erzeugen, die eine Beurteilung der Organe und vieler krankhafter Organveränderungen erlauben. Der Vorteil der Magnetresonanztomographie: Im Gegensatz zum Röntgen und zur Computertomographie wird der Körper hierbei keinerlei Röntgen-Strahlung ausgesetzt.

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