Die Corona-Krise und ihre Folgen: Die Verkehrsbetriebe Wesermarsch haben im vergangenen Jahr 1,05 Millionen Menschen befördert - 200.000 weniger als in den Vorjahren.

Die Corona-Krise und ihre Folgen: Die Verkehrsbetriebe Wesermarsch haben im vergangenen Jahr 1,05 Millionen Menschen befördert - 200.000 weniger als in den Vorjahren.

Foto: Kühnemuth

Wesermarsch

Wesermarsch: Verkehrsbetriebe hatten 2020 deutlich weniger Fahrgäste als sonst

17. Februar 2021 // 18:25

Lockdowns, Homeschooling, Homeoffice – auch an den Verkehrsbetrieben Wesermarsch (VBW) ist das Corona-Jahr 2020 nicht spurlos vorübergegangen. Vor allem während der Lockdowns im Frühjahr und zum Jahresende gingen die Zahlen runter. Insgesamt waren es 1,05 Millionen Fahrgäste – 200.000 weniger als sonst. Dadurch haben Einnahmen gefehlt.

Rettungsschirm für den ÖPNV

Dank des Rettungsschirms, den der Bund für den öffentlichen Personennahverkehr aufgespannt hat, und dank der Unterstützung des Landes konnten die Verluste im Vergleich zum Vorjahr aber zu 100 Prozent ausgeglichen werden. Nur auf dem Defizit, das coronabedingt bei der neuen Strandläufer-Linie 400 entstand, blieb man sitzen. „Wenn man so will, haben wir das Jahr 2020 mit einem hellblauen Auge abgeschlossen“, sagt VBW-Chef Andreas Jung.

Seit Dienstag gilt in der Wesermarsch eine nächtliche Ausgangssperre. Welche Auswirkungen das auf den Busfahrplan hat, lest Ihr am Donnerstag in der KREISZEITUNG WESERMARSCH.

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