Vom Tresen an die Kasse: Brasserie-Betreiber René Kittel (37) arbeitet derzeit bei Edeka an der Kasse. Seine Gastronomie am Nordenhamer Marktplatz ist seit Anfang November für Gäste geschlossen. Wie ihm geht es einigen Gastronomen.

Vom Tresen an die Kasse: Brasserie-Betreiber René Kittel (37) arbeitet derzeit bei Edeka an der Kasse. Seine Gastronomie am Nordenhamer Marktplatz ist seit Anfang November für Gäste geschlossen. Wie ihm geht es einigen Gastronomen.

Foto: Teichmann

Wesermarsch

Wesermarsch: Wie Gastronomen durch die Krise kommen

3. Februar 2021 // 18:30

Wo der Lockdown Spuren hinterlässt: Einige Gastronomen aus der Wesermarsch halten sich in der Corona-Krise mit Nebenjobs über Wasser.

Vom Tresen an die Kasse

Für die meisten Gastronomen bedeutet der Lockdown laufende Kosten bei ausbleibenden Einnahmen. „Miete, Strom, Raten bei der Bank und die Abträge für die elektronische Kasse und die Kaffeemaschine“, listet René Kittel die Unkosten, die für seine Brasserie am Nordenhamer Marktplatz entstehen. Doch derzeit sitzt der gelernte Hotelfachmann beim Edeka-Center Lehrke an der Kasse. „Natürlich auch aus finanziellen Gründen, aber auch weil nicht nur zuhause rumsitzten kann.“ Wie ihm geht es einigen Gastronomen in der Region: Um sich finanziell über Wasser halten zu können, haben sie einen Nebenjob angenommen.

Wie es René Kittel und einer weiteren Gastronomin mit der Situation und ihren Nebenjobs geht, erfahrt ihr in der Donnerstagsausgabe der KREISZEITUNG-WESERMARSCH.

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