Die hohen Kosten von rund 6000 Euro für das Fluggerät inklusive Wärmebildkamera wurden von den Initiatoren mittels Crowdfunding und Unterstützung der ortsansässigen Bank beschafft.

Die hohen Kosten von rund 6000 Euro für das Fluggerät inklusive Wärmebildkamera wurden von den Initiatoren mittels Crowdfunding und Unterstützung der ortsansässigen Bank beschafft.

Foto: Böner

Wesermarsch

Wie eine Drohne in Brake Tierleben retten soll

Von nord24
1. März 2019 // 17:30

Die Braker Jägerschaft möchte den Natur- und Tierschutz verstärken – und dabei soll eine Drohne zum Einsatz kommen. Wie das funktioniert, hat der Verein Rehkitzrettung Wiesede den Jägern kürzlich demonstriert.

Große Gefahr für Rehkitze

Die moderne Landwirtschaft mäht die Wiesen sehr früh im Jahr mit schnell und bodennah arbeitenden Mähwerken – für Tiere wie junge Rehe ist das sehr gefährlich. Denn Rehkitze flüchten nicht bei drohender Gefahr, sondern ducken sich tief ins Gras, berichtete Harald Dirks vom Verein Rehkitzrettung Wiesede. So würden jedes Jahr Tausende von Rehkitzen getötet oder schwer verletzt.

Drohne für rund 6000 Euro

Eine Drohne soll Abhilfe schaffen. Für rund 6000 Euro hat die Rehkitzrettung das Gerät angeschafft. Daran angebracht ist eine Wärmebildkamera, mit deren Hilfe Tiere in den Wiesen aufgespürt werden können, bevor diese abgemäht werden.
Was die Jäger und Rehkitzretter tun, sobald sie ein Tier aufgespürt haben, lest Ihr am Samstag in der KREISZEITUNG WESERMARSCH.

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