Viele Menschen möchten ihren letzten Tage zu Hause verbringen.

Viele Menschen möchten ihren letzten Tage zu Hause verbringen.

Foto: Ievgen Chabanov

Wesermarsch

Würdevolles Sterben zu Hause

28. August 2020 // 14:29

Zu Hause zu sterben: Das ist der Wunsch vieler Menschen. Damit das gelingt, ist eine gute Zusammenarbeit vieler Fachkräfte und Stellen notwendig.

100 Patienten pro Jahr

Der Palliativstützpunkt Wesermarsch koordiniert die Versorgung. Doch nicht immer lässt sich der Wunsch der Sterbenskranken erfüllen. Der Grund: Es fehlt an Pflegepersonal. Rund 100 Menschen nehmen das Palliativ-Netzwerk Wesermarsch jährlich in Anspruch. Der Verein ist für die gesamte Wesermarsch zuständig und hat sein Büro in Elsfleth.

Mehr über die Arbeit des Stützpunktes und des Palliativ-Netzwerks am Sonnabend in der Kreiszeitung Wesermarsch und auf Norderlesen.

Bettina Döhrer (2. von rechts) ist seit Anfang August die neue Koordinatorin beim Palliativ-Netzwerk Wesermarsch. Für den Verein ebenfalls ehrenamtlich oder beruflich aktiv sind (von links) Kerstin Broßmann (Buchhaltung), Alexander Jüttner (Vorsitzender), Birgitt Heckenberg (2. Vorsitzende), Christine Wilhelm (Schatzmeisterin), Simona Strauch (Koordinatorin) und Carmen Mörig (Koordinatorin).

Bettina Döhrer (2. von rechts) ist seit Anfang August die neue Koordinatorin beim Palliativ-Netzwerk Wesermarsch. Für den Verein ebenfalls ehrenamtlich oder beruflich aktiv sind (von links) Kerstin Broßmann (Buchhaltung), Alexander Jüttner (Vorsitzender), Birgitt Heckenberg (2. Vorsitzende), Christine Wilhelm (Schatzmeisterin), Simona Strauch (Koordinatorin) und Carmen Mörig (Koordinatorin).

Foto: Reim

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