Vor der Saison herrschte noch Zuversicht bei Schwarz-Rot Esenshamm und Trainer Andreas Siepe (links). Am Dienstag trat er nach einer 2:6-Pleite zurück.

Vor der Saison herrschte noch Zuversicht bei Schwarz-Rot Esenshamm und Trainer Andreas Siepe (links). Am Dienstag trat er nach einer 2:6-Pleite zurück.

Foto: Schlack

Wesermarsch

Andreas Siepe hat bei Schwarz-Rot Esenshamm die Nase voll

Von Nikola Mihajlov
31. Oktober 2017 // 18:58

Das ist ein Hammer! Andreas Siepe ist nach der 2:6-Niederlage beim ESV Wilhelmshaven am Dienstag als Trainer des Fußball-Fusionsligisten Schwarz-Rot Esenshamm zurückgetreten. Er begründete diesen für alle überraschenden Schritt auch mit wiederholten Zwistigkeiten der Spieler untereinander.

Nach 14 Minuten schon mit 0:3 zurückgelegen

Die aufstiegsambitionierten Esenshammer erwischten im Spitzenspiel eine rabenschwarze Anfangsphase. In der ersten Minute gerieten sie in Rückstand, nach 14 Minuten stand es 3:0 für die Wilhelmshavener. Die Defensive der Schwarz-Roten war schwach.

Nach zwei Spielerwechseln keimt Hoffnung auf

Siepe wechselte bereits in der 20. Minute zweimal aus. Die Gäste kamen tatsächlich auf 2:3 heran. Doch das 2:4 kurz nach der Halbzeit war der Genickschlag. Die Esenshammer brachen ein und kassierten zwei weitere Tore.

Siegfried Adamietz ist total überrascht vom Rücktritt

War die Pleite nicht schon frustrierend genug für den Vorsitzenden Siegfried Adamietz, kam das dicke Ende erst noch. Siepe versammelte die Mannschaft und verkündete seinen sofortigen Abschied. Peng! Adamietz war überrascht und sehr enttäuscht. Es gebe keine Disharmonie zwischen ihm und dem Trainer. Schuld sei die Mannschaft.    

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