E-Bike-Händler Yasin Kapakli zeigt einen Akku, den man mit wenigen Handgriffen abmontieren kann. Im Winter sollte man den Akku grundsätzlich ins Haus holen, wenn man das Rad gerade nicht benötigt. Frost bekommt Akkus nicht.

E-Bike-Händler Yasin Kapakli zeigt einen Akku, den man mit wenigen Handgriffen abmontieren kann. Im Winter sollte man den Akku grundsätzlich ins Haus holen, wenn man das Rad gerade nicht benötigt. Frost bekommt Akkus nicht.

Foto: Kühnemuth

Wesermarsch

Darauf kommt‘s beim E-Bike-Kauf an

7. Juni 2021 // 12:00

Akkuleistung, mögliche Steuervorteile für Firmen und Inspektionsintervalle: Hier verraten die Händler, worauf man beim E-Bike-Kauf achten sollte.

Nordenhamer Händler

Wenn sich in Nordenham jemand mit E-Bikes auskennt, dann sind das Martin Freese und Yasin Kapakli. Die beiden führen im Stadtteil Atens ein Geschäft, in dem sie ausschließlich Räder mit Elektromotor verkaufen.

Welcher Akku ist der beste?

Ein normales E-Bike, auch Pedelec genannt, unterstützt das Fahrvergnügen bis zu einer Geschwindigkeit von 25 Kilometer pro Stunde. „Wer schneller fahren möchte, muss das allein mit Muskelkraft erreichen“, erläutert Martin Freese. Wer vorzugsweise längere Strecken fährt, braucht einen 500-Wattstunden-Akku, so Martin Freese. Für Radfahrer, die eher kurze Strecken zurücklegen, reiche auch ein Akku mit einer Kapazität von 400 Wattstunden oder weniger.

Welche Vorteile E-Bikes bieten, was man beachten sollte und warum immer mehr Firmen E-Bikes leasen, um sie ihren Mitarbeitern zur Verfügung stellen, lest Ihr auf NORD|ERLESEN oder in der KREISZEITUNG WESERMARSCH.

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