Unter der Oberfläche ist die Erde auf den Feldern von Landwirt Frerk Francksen noch feucht.

Unter der Oberfläche ist die Erde auf den Feldern von Landwirt Frerk Francksen noch feucht.

Foto: Kühnemuth

Wesermarsch

Drohender Dürresommer: Noch ist der Ackerboden in Butjadingen feucht

22. April 2020 // 20:30

Angesichts der wochenlangen Trockenheit warnt Joachim Rukwied, Präsident des Deutschen Bauernverbandes, vor neuen schweren Schäden in der Landwirtschaft. „Wenn es weiter so trocken bleibt, könnte es wieder ein sehr schwieriges Jahr für die deutsche Landwirtschaft werden“, sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Kleiboden hält die Feuchtigkeit gut

Zumindest in der nördlichen Wesermarsch scheint die Lage noch nicht ganz so dramatisch zu sein. Der schwere Kleiboden sei unter der Oberfläche nach wie vor feucht, weil es im Winter viel geregnet hat, sagt beispielsweise Frerk Francksen, Landwirt aus Isens.

Für Frerk Francksen ist die Trockenheit nicht das größte Problem. Ein viel größeres Problem sei, dass es im Herbst und Winter mittlerweile so viel regnet. Wie er damit umgeht, lest Ihr am Freitag in der KREISZEITUNG WESERMARSCH.

Frerk Francksen ist guten Mutes, dass er in diesem Jahr trotz des drohenden Dürresommers eine ertragreiche Gras- und Maisernte haben wird. Der schwere Kleiboden sei unter der Oberfläche nach wie vor feucht, weil es im Winter viel geregnet hat, sagt der Landwirt aus Isens. Foto: Kühnemuth

Frerk Francksen ist guten Mutes, dass er in diesem Jahr trotz des drohenden Dürresommers eine ertragreiche Gras- und Maisernte haben wird. Der schwere Kleiboden sei unter der Oberfläche nach wie vor feucht, weil es im Winter viel geregnet hat, sagt der Landwirt aus Isens. Foto: Kühnemuth

Foto: Timo Kühnemuth

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